Menschen mit Erkrankungen haben in Spanien Vorrang bei der Impfung

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Das Gesundheitsministerium hat seine Impfstrategie gegen COVID-19 aktualisiert. Konkret handelt es sich um insgesamt 366.336 Patienten mit Krebs, Nierenbehandlung, Transplantationen, HIV oder primärer Immunschwäche. Darüber hinaus werden vorrangig Menschen mit Down-Syndrom über 40 Jahre berücksichtigt.

Alle diese Menschen “werden gleichzeitig mit der Altersgruppe 70 bis 79 Jahre geimpft, wenn es ihnen nicht vorher von der Altersgruppe entspricht. Jeder der zugelassenen Impfstoffe kann verwendet werden, vorzugsweise jedoch
Impfstoffe verwendet werden, vorzugsweise aber mRNA-Impfstoffe, um eine vollständige Immunität in kürzerer Zeit zu erreichen”.

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In dem oben genannten Dokument ist festgelegt, dass die folgenden Gruppen bei der Impfung Vorrang erhalten:

– Personen, die in den letzten 2 Jahren eine hämatopoetische Progenitor-Transplantation (TPH) – Allo- und Autotransplantation – erhalten haben. Sowie Menschen über 50 Jahre alt oder unter 80% des Karnofsky-Index, unabhängig von der Zeit seit dem HPT. In Spanien gibt es 20.000 Patienten
– Patienten mit solider Organtransplantation und auf der Warteliste für solide Organtransplantation: Lungentransplantation, Nieren- und Pankreastransplantation, Herztransplantation, Lebertransplantation, Darmtransplantation. Insgesamt sind 60.000 Menschen betroffen.
– Bürger mit Nierenersatztherapie (Hämodialyse und Peritonealdialyse); das sind 28.736 Patienten.
– kranke onkohämatologische Patienten in den letzten 5 Jahren oder unkontrollierte und/oder ECOC 3-4 und/oder schwere Neutropenie (