Naber übernimmt die Rechte von Wesco

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Auch wenn es bei der Produktion in Arnsberg nicht mehr weitergeht, die Marke Wesco hat ein Weiterleben. Denn jetzt hat Naber die Namensrechte und auch eine Reihe von Vermögensteilen aus der Insolvenzmasse der M. Westermann & Co. GmbH und deren Tochterunternehmen übernommen. Darin eingeschlossen sind die Rechte an den Websites und Domains sowie am Online-Shop. Der Küchenzubehör-Spezialist aus Nordhorn wird die beliebten Wesco-Produkte eigenständig weiter anbieten und so deren Verfügbarkeit für den Küchen verkaufenden Handel und die Küchenindustrie sicherstellen. So lautet die Presseinfo.

Dazu Familie Naber, als Geschäftsführer der Naber GmbH: „Wir bedauern einerseits sehr, dass wir einen langjährigen und befreundeten Geschäftspartner verlieren. Andererseits freuen wir uns jedoch, die Wesco Produkte in unser Sortiment integrieren zu können. Wir sind überzeugt, dass diese Erweiterung unser Angebot bereichern und unseren Kunden weiterhin die besten Lösungen auf dem Markt bieten wird.”

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Von der Abwicklung der M. Westermann & Co. GmbH sind auch die Tochtergesellschaften Villa Wesco auf Mallorca sowie Wesco International betroffen.

Die genauen Bedingungen des Erwerbs wurden nicht offengelegt. Naber plant jedoch, in Kürze weitere Informationen zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Agenturen