Der Nahverkehrszugdienst Rodalies y Regionales ist in Katalonien bereits den zweiten Tag in Folge lahmgelegt, da heute Morgen (22.01.2026) kaum Züge vom Bahnhof Sants abgefahren sind, was bei den Fahrgästen, die darauf hofften, früh morgens einen Zug zu erreichen, für Verwirrung sorgte.
Die Regionalregierung kündigte gestern Abend an, dass der Zugverkehr ab 6 Uhr wieder aufgenommen werde, wobei der Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten, Albert Dalmau, warnte, dass heute „kein einfacher Tag” werde, da die Wiederaufnahme des Zugverkehrs „komplex” sein werde.
Die Fahrgäste mussten heute Morgen feststellen, dass die Informationstafeln in den Bahnhöfen schwarz waren, keine Zugabfahrten für den Vormittag angezeigt wurden und sie keinen Zugang zu den Bahnsteigen hatten. Über die Lautsprecheranlage führte Renfe die Situation auf „betriebliche Gründe” zurück.
Im Laufe des Tages hat die Regionalregierung Maßnahmen ergriffen, wie die Verstärkung der Busse und der Eisenbahnen der Generalitat de Cataluña (FGC), die Empfehlung zur Telearbeit oder die Aufrechterhaltung der Mautgebühren auf der C-32, eine Maßnahme, die dazu beitragen soll, die durch die Sperrung der AP-7 verursachten Staus zu verringern.
Quelle: Agenturen





