Naviera Armas Trasmediterránea garantiert den Transport von Gütern mit fünf wöchentlichen Verbindungen

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Naviera Armas Trasmediterránea, will angesichts der durch das COVID-19 verursachten Krisensituation eine Botschaft der Ruhe vermitteln und die Versorgung der Inselziele sicherstellen.

Im Falle der Balearen unternimmt das Unternehmen große Anstrengungen, sowohl aus geschäftlicher als auch persönlicher Sicht, mit fünf wöchentlichen Verbindungen zu allen Häfen der Balearen, in denen es tätig ist, und zwar innerhalb des durch diese Ausnahmesituation vorgegebenen rechtlichen Rahmens.


Auf diese Weise will Naviera Armas Trasmediterránea zur Versorgung mit den notwendigen Produkten beitragen, um dieser Situation zu begegnen, die insbesondere in den Inselgebieten notwendig und strategisch wichtig ist.

Daher transportiert die Reederei seit vergangenem Donnerstag (19.03.2020) und unter ständiger Einhaltung der geltenden Vorschriften der zuständigen Behörden auf ihren Routen von der Halbinsel zu den Balearen nur noch Güter, da die spanische Regierung im Rahmen des Alarmzustandes eine Beschränkung des Passagierverkehrs auf den Verbindungen zu den Balearen verfügt hat.

Zur Zeit sind die wöchentlichen Verbindungen wie folgt:

Barcelona – Palma: zwischen den Häfen von Barcelona und Palma wird es sechs wöchentliche Verbindungen geben, von Sonntag bis Freitag.

Barcelona – Mahón: Es wird drei wöchentliche Strecken, montags, mittwochs und freitags, zwischen den Häfen von Barcelona und Mahón geben.

Barcelona – Ibiza: Es wird zwei Strecken pro Woche geben, dienstags und donnerstags, zwischen den Häfen von Barcelona und Ibiza.

Valencia – Palma: Zwischen den Häfen von Valencia und Palma werden fünf wöchentliche Verbindungen von Montag bis Freitag mit besonderer Verstärkung der Ladung je nach Nachfrage angeboten.

Valencia – Ibiza: Zwischen den Häfen von Valencia und Ibiza werden von Montag bis Donnerstag vier wöchentliche Verbindungen eingerichtet.

Naviera Armas Trasmediterránea ist zuversichtlich, dass der Transportdienst bald wieder normalisiert werden kann, was bestätigen wird, dass dieser Gesundheitsnotstand überwunden ist.

Das gesamte Personal von Naviera Armas Trasmediterránea, an Bord und an Land, ist bestrebt, ihren Kunden den besten Service zu bieten und insbesondere ihre bewährte Arbeit im öffentlichen Dienst bei der Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten in die Gebiete, die diese am meisten benötigen, zu leisten.

Naviera Armas Trasmediterránea vertraut auf die verantwortungsvolle und kollektive Arbeit jedes Einzelnen, um diese Krise so schnell wie möglich zu überwinden.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Naviera Armas Trasmediterránea über den Arbeitgeberverband ANAVE in ständigem Kontakt mit der Generaldirektion der Handelsmarine (DGMM) und den staatlichen Häfen steht und die Richtlinien der spanischen Regierung gewissenhaft einhält.

Die Reederei befolgt also jederzeit die staatlichen Anweisungen des Gesundheitsministeriums und der zuständigen Behörden aller Bestimmungsorte, an denen sie tätig ist.

BESCHRÄNKUNGEN FÜR PASSAGIERE

Aufgrund der raschen Entwicklung der durch COVID-19 verursachten Notsituation im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf nationaler und internationaler Ebene hat die Regierung in ganz Spanien den Alarmzustand ausgerufen, um der Gesundheitskrise durch den Königlichen Erlass 463/2020 vom 14. März zu begegnen. Es sei daran erinnert, dass es ab dem 19. März 2020 um 00.00 Uhr in den Häfen der Balearen verboten ist, Passagiere von Ro-Ro-Fahrgastschiffen und Fahrgastschiffen, die im Linienverkehr eingesetzt werden, mit Ausnahme der Fahrer der Ro-Ro-Schlepper, anzulanden, um die Versorgung an allen unseren Zielorten sicherzustellen.

In diesem Fall kann die Delegation der Regierung der Balearen die Einreise ausnahmsweise genehmigen, wenn die Gründe für die Reise gemäß Artikel 7.1 erfüllt sind. Dazu müssen sich die Passagiere mit der Regierungsdelegation in Verbindung setzen, um eine Genehmigung zu erhalten.

Es sei darauf hingewiesen, dass es auf den Rückreiserouten zur Halbinsel keine anderen Einschränkungen als die in Artikel 7.1 der RD 4633/2020 festgelegten gibt.

SICHERHEITSMAßNAHMEN AN BORD

Die Naviera Armas Trasmediterránea hat mit dem Ziel, die Sicherheit von Passagieren und Besatzung zu gewährleisten und die Ausbreitung der COVID-19-Infektion zu verhindern, eine Reihe von Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen auf allen ihren Schiffen und Routen umgesetzt.

Auf allen Schiffen werden regelmäßig und konstant äußerst anspruchsvolle Reinigungsprotokolle durchgeführt, und in diesem Fall wurde die Zahl der eingehenden Dienstleistungen erhöht, um die gesamte Flotte mit spezifischen, ordnungsgemäß zugelassenen Produkten in Krankenhausqualität zu desinfizieren. Das Unternehmen hat außerdem seine gesamte Flotte mit Desinfektionsgelen zur Verwendung durch Passagiere und Besatzung ausgestattet.

Darüber hinaus wird auf allen Schiffen die von außen kommende Luft zu 100% erneuert, wodurch die Möglichkeit einer Ansteckung durch die Luft verringert wird.

Was die Sicherheitsabstände betrifft, so fahren die Lkw-Fahrer in Einzelkabinen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, und die von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Sicherheitsabstände von einem Meter sind jederzeit gewährleistet, eine Maßnahme, die angesichts des verfügbaren Platzes für die Passagiere und der Größe der Schiffe leicht anwendbar ist

Schließlich haben alle Besatzungsmitglieder und Mitarbeiter der Naviera Armas Trasmediterránea klare und präzise Anweisungen erhalten, wie sie sich zu verhalten haben, und die Schiffe stehen in ständigem Kontakt mit dem Präventionspersonal an Land, um eventuelle Zweifel oder Probleme an Bord zu äußern und so schnell wie möglich zu handeln.