Palma beginnt seine Deeskalation in Schwimmbädern, Theatern und Bussen

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Die Stadtverwaltung von Palma auf Mallorca hat ihre Dienstleistungen an die Anweisungen des jüngsten Abkommens des Consell de Govern angepasst, das die Maßnahmen des Plans der außerordentlichen Maßnahmen zur Prävention, Eindämmung und Koordination zur Bewältigung der Gesundheitskrise durch die COVID-19 modifiziert.

Wie Cort in einer Pressemitteilung ausführte, betreffen die Maßnahmen die Bereiche Sport, Kultur und Bürgerbeteiligung. Konkret, in Bezug auf Sportanlagen, werden die städtischen Schwimmbäder ab Dienstag (16.02.2021) wieder ihre Türen öffnen, mit einem Maximum von zwei Personen pro Bahn.

Um die größtmögliche Anzahl von Nutzern zu bedienen, wird außerdem eine maximale Nutzungszeit von 45 Minuten festgelegt, wobei der Zugang in Schichten zu den jeweiligen Uhrzeiten ohne vorherige Reservierung möglich ist.

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Personen über 65 Jahre und Personen mit eingeschränkter Mobilität haben ihrerseits zwischen 08.00 und 10.00 Uhr Vorrang und können sich im Falle eines Zusammenflusses mit anderen Nutzern eine Schwimmbahn aussuchen.

Die Umkleideräume und Duschen im Innenbereich bleiben entsprechend den Vorschriften geschlossen. Es wird empfohlen, Ihre Badesachen zu tragen und es wird Stühle und Bänke geben, um das Umziehen zu erleichtern.

Andererseits mussten die Stundenpläne vorübergehend angepasst werden, um die zulässige Belegung nicht zu überschreiten, da die verbandliche Aktivität mit der sportlichen Aktivität zur freien Nutzung zusammenfiel.

So werden die Schwimmbäder von Son Roca, Marga Crespí, Germans Escalas, Antoni Servera und S’Estel ihren gewohnten Zeitplan beibehalten, Son Moix und Rudy Fernandez werden montags bis freitags bis 15.00 Uhr, samstags von 15.00 bis 21.30 Uhr und sonntags von 08.00 bis 14.30 Uhr geöffnet sein, während Xavi Torres montags und mittwochs von 08.00 bis 21.30 Uhr, dienstags von 15.00 bis 21.30 Uhr und freitags und samstags bis 14.30 Uhr geöffnet sein wird.

Während dieser Phase bleiben die Sporthallen für Abonnenten geschlossen und die Kurse und angeleiteten Aktivitäten innerhalb der Sportzentren werden nicht reaktiviert.

Als Folge der Belegungsbeschränkung werden während dieses Zeitraums keine Verlängerungen oder neue Abonnements, Gutscheine oder Tageszugänge bearbeitet.

In Bezug auf Rückerstattungen wird der anteilige Teil der Einnahmen für die Zeit, in der die Einrichtungen geschlossen waren, in dasselbe Zahlungssystem zurückgeführt.

Im kulturellen Bereich passen die Stadttheater ihre Kapazität an die neue Auflösung an und gehen von 30 auf 50 Prozent.

Die Kapazität des EMT wird unterdessen ab Dienstag von 33 auf 50 Prozent steigen. Somit werden Sitz- und Stehplätze 50 Prozent der Gesamtbelegung des Fahrzeugs ausmachen. So beträgt die Gesamtkapazität in einem 12-Meter-Bus etwa 52 Personen und in einem 18-Meter-Bus 73 Personen.

Andererseits sind die Casals de Barri ab diesem Montag wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und nehmen ihre Aktivitäten wieder auf. Einerseits werden in diesen Tagen die Casals mit kommunaler Programmierung die geplanten Aktivitäten in ihren Terminkalendern bekannt machen, um sie ab dem 2. März zu starten. Die Registrierung beginnt am 22. Februar.

Andererseits können in den Casals de Barri, wo verschiedene Körperschaften, Nachbarschaftsverbände und andere Vereinigungen Aktivitäten durchführen, diese Aktivitäten reaktiviert werden, wenn die organisierende Körperschaft es für angemessen hält.