Pink Floyd verkauft Musikrechte an Sony

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Die Rockband Pink Floyd hat sich darauf geeinigt, ihre Musikrechte, ihren Namen und ihr Image für rund 400 Millionen Dollar (362 Millionen Euro) an Sony Music zu verkaufen, wie Variety berichtet.

Das Geschäft wurde trotz jahrzehntelanger Streitigkeiten zwischen den Bandmitgliedern, insbesondere den Hauptkomponisten Roger Waters und David Gilmour, abgeschlossen. Der Deal folgt ähnlichen Schritten von Bob Dylan, Bruce Springsteen und Queen.

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Der „Pink Floyd“-Vertrag umfasst die Rechte an der aufgenommenen Musik, nicht aber die Rechte am Songwriting, die bei den einzelnen Autoren liegen, sowie den Namen und das Image, einschließlich Merchandising-, Theater- und ähnliche Rechte.

Der Musikkatalog von Pink Floyd ist einer der wertvollsten in der zeitgenössischen Musik, mit Klassikern wie „Dark Side of the Moon“, „The Wall“, „Wish You Were Here“, „Animals“, „Meddle“, „Piper at the Gates of Dawn“, „More “ und anderen.

Sprechen wir von „The Dark Side Of The Moon“ von Pink Floyd, dem drittbestverkauften Album der Musikgeschichte nach Michael Jacksons „Thriller“ und AC/DCs „Back In Black“, das weltweit über 50 Millionen Mal verkauft wurde.

Das Album wurde auf der Grundlage einer Reihe von Jamsessions erstellt, die die Band live aufführte. Tatsächlich wurde das Album lange vor seiner Erstveröffentlichung live uraufgeführt, was Bände über die Chemie zwischen Roger Waters (Bass/Gesang), David Gilmour (Gitarre/Gesang), Richard Wright (Keyboards/Synthesizer/Gesang) und Nick Mason (Schlagzeug) spricht.

Sowohl das wunderschöne Cover als auch die bahnbrechenden Texte trugen zum enormen kommerziellen Erfolg dieses Werks bei. Darüber hinaus stellt „The Dark Side Of The Moon“ einen technologischen Fortschritt in der Musikproduktion dar, da es bisher ungenutzte Techniken einführte, von denen viele von Alan Parsons entwickelt wurden, der für die Technik des Albums verantwortlich war, wenn auch nicht offiziell dafür ausgezeichnet wurde.

Quelle: Agenturen