Die Preise für Gebrauchtimmobilien auf den Balearen sind im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 13 % gestiegen und liegen damit zwar unter dem nationalen Durchschnitt (14,7 %), dennoch bleiben die Inseln mit einem Preis von 5.025 Euro pro Quadratmeter die teuerste Autonome Gemeinschaft des Landes für den Kauf von Gebrauchtimmobilien.
Nach dem letzten Immobilienpreisindex von Idealista liegen die Balearen damit vor der Autonomen Gemeinschaft Madrid (4.359 Euro pro Quadratmeter), dem Baskenland (3.263), den Kanarischen Inseln (3.090) und Katalonien (2.632).
Auch auf Provinzebene führen die Balearen das nationale Ranking an und bestätigen sich damit als teuerste Region für den Kauf einer gebrauchten Immobilie. Es folgen Madrid (4.359 Euro pro Quadratmeter), Guipúzcoa (3.990 Euro), Málaga (3.794), Santa Cruz de Tenerife (3.292), Vizcaya (3.143) und Barcelona (2.979).
Was die Hauptstädte betrifft, so verzeichnete Palma einen Anstieg der Preise für Gebrauchtimmobilien um 18,8 Prozent im Jahresvergleich, mit einem Preis von 4.951 Euro pro Quadratmeter. Damit liegt die balearische Stadt auf Platz fünf der spanischen Hauptstädte mit dem höchsten Anstieg, nur hinter Santa Cruz de Tenerife (25,1 %), Madrid (23,7 %), Santander (20 %) und Valencia (19,7 %).
Quelle: Agenturen





