“Produktion” der neuen Busse der TIB-Flotte ist fast abgeschlossen

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Der neue “servicio de transporte público interurbano”, der in diesem Winter in Betrieb genommen wird, wird über eine vollständig erneuerte Flotte verfügen. Gegenwärtig sind die 223 Fahrzeuge des neuen Netzes in Produktion, aber ein guter Teil der Flotte ist bereits fertig gestellt.

Dies bestätigten der Direktor für Mobilität und Landverkehr, Jaume Mateu, und der Betriebsleiter des Transportkonsortiums von Mallorca, Jordi Sansó, bei ihrem Besuch des Depots von Gupo Ruiz in Madrid. Der Konzessionär, der den Dienst im Norden Mallorcas anbieten wird, verfügt bereits über 46 Erdgasfahrzeuge, die bereit sind, ihre erste Reise auf die Insel zu unternehmen.

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Die Busse mit Fahrgestellen des schwedischen Herstellers Scania und Aufbauten der galizischen Firma Castrosua gehören zu den 198 Druckgasfahrzeugen der zukünftigen Flotte der TIB. Diese Busse werden zur Verbesserung der Umwelt beitragen, da sie die CO2-Emissionen im Vergleich zu Dieselkraftstoff um 20 % reduzieren und den Ausstoß von Schadstoffpartikeln, die die Gesundheit der Bevölkerung beeinträchtigen, sowie den Geräusch- und Vibrationspegel senken.

Andererseits verfügen diese Fahrzeuge auch über Verbesserungen und modernste Technologien, wie z.B. ein Unfallverhütungssystem, das mit intelligenten Kameras und Sichtsensoren ausgestattet ist, die den Fahrer warnen und Kollisionen mit anderen Fahrzeugen oder Fußgängern verhindern; sie verfügen auch über ein Alkoholsperrsystem, das das Anfahren des Busses nur dann erlaubt, wenn der Fahrer unter der zulässigen Alkoholgrenze liegt.

Sie sind außerdem mit 2 Innenbildschirmen für Benutzerinformationen, 16 USB-Anschlüssen, kostenlosem WiFi, einem System für den Transport von 2 Fahrrädern im Bus, einer doppelten elektrischen und manuellen Rampe, um den Zugang für Rollstühle und Kinderwagen zu erleichtern, und einem Anti-Vandalismus-Sicherheitsschirm zum Schutz des Fahrers ausgestattet.

Die neuen Fahrzeuge verfügen zudem über vom Benutzer konzipierte Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen, wie 3 Sicherheitskameras mit Videoaufzeichnung, einen Defibrillator im Inneren und ein antibakterielles System, das die Luft in der Kabine desinfiziert.

Wir erinnern Sie daran, dass seit diesem Sommer die ersten beiden Busse mit komprimiertem Erdgas, die auf Mallorca verkehren, bereits auf der neuen Testlinie L199 verkehren, die das Zentrum von Palma mit Sant Agustí und Cala Mayor verbindet.

Während ihres Besuchs überprüften sie auch, dass die Herstellung der 9 100% Elektrofahrzeuge, 0 Emissionen, kurz vor dem Abschluss steht. Es handelt sich um 12-Meter-Fahrzeuge, Modell e.City Gold, mit einer Kapazität von achtundzwanzig Sitzplätzen, Platz für einen Benutzer im Rollstuhl und Platz für zwei Zwinger.

Von den 223 Bussen der neuen Flotte werden 216 mit alternativen Kraftstoffen zu Diesel betrieben: 198 werden mit komprimiertem Erdgas und 18 mit Elektroantrieb (9 Busse 100% elektrisch und 9 mit Hybrid-Elektroantrieb). Nur 7 Einheiten werden Euro-VI-Diesel-Kleinbusse sein.

Die Konzession Nort wird die Vorortbahn Alcúdia-Can Picafort mit 7 100% elektrischen Bussen betreiben, weitere 2 werden die Verbindung Alcúdia-Alcanada im Sommer und Pòrtol-Estación Marratxí im Winter bedienen.

In der Ponent-Konzession werden 5 Hybrid-Elektrobusse auf der Strecke Santa Ponça-Cas Català eingesetzt, und in der Llevant-Konzession werden 4 Einheiten desselben Typs auf der Strecke Portocristo – Cala Bona eingesetzt.

Die Betankung der neuen CNG-Busse erfolgt an den Tankstellen, die sich in den Depots der neuen Konzessionäre in den Industrieparks von Can na Lloreta (Alcudia), Inca, Sa Tapia (Palma), Son Bugadelles (Calvia), Felanitx und Artà befinden werden. Die Hybrid-Elektrobusse werden ihrerseits in der Lage sein, die Stromabnehmer, die in Santa Ponça und Cas Català (Konzession Ponent) sowie in Portocristo und Cala Bona (Konzession Llevant) aufgestellt werden, ultraschnell mit Strom zu versorgen.

Mehr Kapazität, bessere Zugänglichkeit und mehr Informationen

Insgesamt wird die neue TIB-Flotte ihre Sitzplatzkapazität erhöhen und auf den Strecken mit der höchsten Nachfrage auf 15- und 18-Meter-Fahrzeuge umsteigen. Darüber hinaus wird das Konsortium der Verkehrsbetriebe von Mallorca über genaue Informationen über die Besetzung der Busse im Streaming verfügen, was es ermöglicht, mögliche Probleme mit fehlenden Sitzen unmittelbarer zu lösen.

Alle Busse werden für Personen mit eingeschränkter Mobilität angepasst (mit Rampe oder Plattformlift), und 68% der Einheiten werden Niederflur- oder Halbhochflurbusse sein, mit doppelter elektrischer und manueller Rampe, um den Zugang für Rollstühle und Kinderwagen zu erleichtern und noch mehr zu gewährleisten. Andererseits wird die Innenbeschilderung mit Bildschirmen und Beschallungsanlagen verstärkt, so dass Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen jederzeit die nächste Haltestelle auf der Strecke sowie andere relevante Informationen über den Dienst erfahren können.