Radfahrer stirbt noch am Unfallort auf Mallorca

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Am vergangenen Freitag (20.02.2026) ereignete sich auf der Straße zwischen Santa Maria del Camí und Santa Eugènia auf Mallorca ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer ums Leben kam. Bei dem Opfer handelt es sich mutmaßlich um einen ausländischen Staatsbürger im Alter von etwa 40 Jahren. Er erlag seinen schweren Verletzungen fast unmittelbar nach der Kollision mit zwei Lieferwagen.

Der Unfall ereignete sich gegen 11:20 Uhr bei Kilometer 5,9 der Ma-3030, einer Landstraße im Inselinneren Mallorcas. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge fuhr der Radfahrer auf eine Kreuzung zu und kollidierte dort mit den beiden entgegenkommenden Lieferwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann mehrere Meter weit geschleudert und landete im Straßengraben. Umgehend entsandte die Notrufzentrale Rettungskräfte zum Unfallort. Ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie Mitarbeiter des Gesundheitszentrums von Santa Maria waren rasch vor Ort.

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Trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte konnte dem Radfahrer nicht mehr geholfen werden; seine Verletzungen waren zu schwer. Einer der Fahrer der beteiligten Lieferwagen erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant behandelt.

Die örtliche Polizei von Santa Maria übernahm zunächst die Verkehrsregelung, während die Verkehrspolizei der Guardia Civil die Ermittlungen zur Unfallursache aufnahm. Es gilt zu klären, wie es zu dem Unfall kam und ob ein Verkehrsverstoß vorliegt.

Der Unfall führte zu leichten Verkehrsbehinderungen auf der Ma-3030. Diese Straße ist besonders bei Freizeitradlern beliebt, vor allem im Frühjahr und in den Wintermonaten, wenn viele sportliche Urlauber und Einheimische das Landesinnere Mallorcas erkunden.

Dieser tragische Vorfall lenkt erneut die Aufmerksamkeit auf die hohe Zahl schwerer Verkehrsunfälle auf der Insel. Die Kombination aus schmalen Landstraßen, motorisiertem Verkehr und der intensiven Nutzung durch Radfahrer stellt weiterhin einen kritischen Faktor im Straßenverkehr Mallorcas dar.

Quelle: Agenturen