Regierung will Sturmschäden in ländlichen Gebieten beheben

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Die spanische Regierung arbeitet an einem neuen Dekret, um die Schäden zu beheben, die die jüngsten Stürme an der ländlichen Infrastruktur verursacht haben. Vor allem landwirtschaftliche Wege, Bewässerungssysteme und andere wichtige Einrichtungen in ländlichen Gebieten sind stark betroffen. Mit dieser Maßnahme will man schnell eingreifen und weitere wirtschaftliche Schäden verhindern.

Die starken Regenfälle und Stürme der letzten Monate haben in verschiedenen Regionen zu Überschwemmungen und Zerstörungen geführt. Dadurch sind zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe vorübergehend unzugänglich geworden. Die Landwirte konnten ihre Felder nicht erreichen und die Ernte verzögerte sich. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Lebensmittelproduktion und die lokale Wirtschaft.

Nach Ansicht der Regierung ist es notwendig, im Rahmen eines Dringlichkeitsverfahrens zusätzliche Mittel bereitzustellen. Das neue Dekret soll dafür sorgen, dass die Reparaturarbeiten beschleunigt durchgeführt werden können. Damit erhalten Gemeinden und regionale Behörden mehr Möglichkeiten, beschädigte Straßen, Brücken und Wasserleitungen schnell zu reparieren.

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Ein Großteil der Schäden befindet sich in ländlichen Gebieten, in denen die Infrastruktur oft schon vorher anfällig war. Durch den Klimawandel treten extreme Wetterbedingungen immer häufiger auf. Das macht laut Experten Investitionen in eine stärkere und nachhaltigere Infrastruktur unverzichtbar. Es geht also nicht nur um Reparaturen, sondern auch darum, sich besser auf zukünftige Stürme vorzubereiten.

Die Regierung betont, dass der ländliche Raum eine entscheidende Rolle für die spanische Wirtschaft spielt. Nicht nur für den Agrarsektor, sondern auch für die Lebensmittelversorgung und die Beschäftigung. Durch schnelles Handeln will man verhindern, dass kleine Dörfer weiter entvölkert werden, weil die wirtschaftlichen Aktivitäten zum Erliegen kommen.

Mit dem Dekret will die Regierung auch deutlich machen, dass betroffene Regionen nicht auf sich allein gestellt sind. In den kommenden Wochen werden weitere Informationen über die genauen Beträge und die Verteilung der Hilfen erwartet. Für viele Landwirte und Bewohner ländlicher Gebiete ist dies ein wichtiger Schritt in Richtung Wiederaufbau und Stabilität.

Quelle: Agenturen