Die Regierung verlangt von Ryanair, dass die Passagiere auf ihren Flügen von Mallorca Ensaimadas mitnehmen können, nachdem sie in dieser Woche Kontakt gehalten hat. Der Minister für Wirtschaftsmodell, Tourismus und Arbeit, Iago Negueruela, hat sich in den letzten Tagen mit Ryanair in Verbindung gesetzt, um zu erreichen, dass dieses mallorquinische Produkt auf den Flügen der Fluggesellschaft nicht als zusätzliches Gepäckstück gilt.
Um diese Entscheidung zu treffen, hat Negueruela die Verantwortlichen des irischen Unternehmens zu einer dringenden Sitzung einberufen, an der auch Pep Magraner, Geschäftsführer des balearischen Konditorenverbandes, teilnehmen wird. Die Regierung erklärt, dass das Ziel dieser Strategie darin besteht, „die lokalen Produkte zu schützen und jede Art von Diskriminierung von Fluggesellschaften zu vermeiden“.
Die übrigen Fluggesellschaften, die die Balearen anfliegen, haben keine Probleme, wenn es darum geht, Ensaimadas an Bord zu nehmen, da sie diese nicht mehr als Extra-Gepäck einstufen.
Ryanair hat in dieser Angelegenheit eine Kontroverse ausgelöst, da sie Ensaimadas nicht an Bord des Flugzeugs zulässt, es sei denn, sie werden als zusätzliches Gepäckstück bezahlt.
Die endgültige Entscheidung hängt jedoch immer von der Einstellung der Mitarbeiter des Unternehmens ab, die die Bordkarten kontrollieren.
Quelle: Agenturen




