Sánchez bittet NATO um mehr Engagement an der Südflanke

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Regierungspräsident Pedro Sánchez hat die NATO um ein stärkeres Engagement an der Südflanke gebeten, insbesondere angesichts des zunehmenden Einflusses Russlands in den Ländern der Sahelzone, der Präsenz von Terrororganisationen und Menschenhändlern, die für Instabilität in der Region sorgen und hinter der irregulären Migration stehen.

Dies sagte er bei seiner Ankunft auf dem NATO-Gipfel, der diese Woche in Washington stattfindet und das 75-jährige Bestehen der Organisation feiert.

In diesem Zusammenhang betonte der Chef der Exekutive die „Gültigkeit“, die die NATO seiner Meinung nach hat, und bekräftigte gleichzeitig die Solidarität der Verbündeten mit der Ukraine.

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Sánchez ist der Ansicht, dass die Verschlechterung der Lage in der Sahelzone unter anderem auf den Aufstieg von Diktaturen und die Auswirkungen des Klimawandels zurückzuführen ist. Eine Situation, die eine verstärkte russische Präsenz sowie terroristische Organisationen und Menschenhändler begünstigt.

Diese Organisationen seien für die „irregulären Migrationsphänomene“ verantwortlich, unter denen der Mittelmeerraum in den letzten Jahren zu leiden hatte, und daher sei die Botschaft, die sie auf dem Gipfeltreffen aussenden werden, „sehr wichtig“.

In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass nach dem letztjährigen Gipfeltreffen in Litauen eine Arbeitsgruppe eingerichtet wurde, die am Mittwoch den Aktionsplan der NATO für den Süden vorstellen wird, der für Spanien von „strategischem und grundlegendem Interesse“ ist, wie er bemerkte.

Quelle: Agenturen