Schwerer Busunfall mit 35 Verletzten bei Pineda de Mar

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten -

Am frühen Morgen des 16. Juli 2024 wurde die spanische Küstenstadt Pineda de Mar von einem schweren Busunfall erschüttert. Ein Bus mit 60 Insassen, größtenteils Angestellte der Inditex-Fabriken, stürzte am Eingang eines Tunnels der Autobahn C-32 um. Von den 60 Insassen wurden 35 Personen verletzt, drei von ihnen schwer.

Der dramatische Unfall ereignete sich am Eingang des Tunnels von Pineda de Mar, das an der katalanischen Küste nördlich von Barcelona liegt. Der Bus, der dem Unternehmen Monbus gehört, war auf dem Weg zu den Inditex-Fabriken in Tordera und Palafolls, als er aus noch unbekannten Gründen umkippte. Inditex ist die Muttergesellschaft von Marken wie Zara, Berschka und Massimo Dutti.

Der Unfall hatte erhebliche Auswirkungen, mehrere Personen wurden schwer und Dutzende leicht verletzt. Jüngsten Berichten zufolge wurden drei Personen schwer verletzt, darunter der Fahrer des Busses. Diese Opfer wurden mit Hubschraubern zur Notfallbehandlung in verschiedene Krankenhäuser der Region gebracht. Darüber hinaus bestätigte der Bürgermeister von Tordera, dass weitere 35 Personen leicht verletzt wurden.

Lesetipp:  Untersuchung der Zuschauerabstimmung beim ESC 2025
Gustav Knudsen | Liebe ist ein fremdes Land

Die Rettungsdienste reagierten schnell und umfassend. Zehn Einheiten der Feuerwehr waren im Einsatz, um die Insassen aus dem umgestürzten Fahrzeug zu befreien. Darüber hinaus wurden 14 Krankenwagen und zwei Rettungshubschrauber zur Unfallstelle geschickt, um die Verletzten zu behandeln und zu transportieren. Das schnelle und koordinierte Eingreifen der Rettungsdienste hat zweifellos dazu beigetragen, die Folgen dieses schweren Unfalls zu mildern.

Busunfall mit 35 Verletzten bei Pineda de Mar
Busunfall mit 35 Verletzten bei Pineda de Mar – Foto: Anti-Radars Garrotxa

Infolge des Unfalls wurde die Autobahn C-32 in nördlicher Richtung gesperrt. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in dem Gebiet. Die örtlichen Behörden haben in einer ehemaligen Mautstelle in der Nähe der Unfallstelle eine Kommandozentrale eingerichtet. Von dort aus koordinieren die Mossos d’Esquadra, die katalanische Polizei, die Umleitungen für den Verkehr, der in der Nähe der Unfallstelle stecken geblieben ist.

Die Ursache des Unfalls ist derzeit noch nicht bekannt. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls herauszufinden. Dabei werden zweifellos Faktoren wie der Zustand des Fahrzeugs, die Wetterbedingungen und mögliches menschliches Versagen untersucht. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Ursache zu ermitteln, um ähnliche Unfälle in Zukunft zu vermeiden.

Quelle: Agenturen