Spanien entwickelt sich zu einem wichtigen Akteur in der Welt des Waffenexports

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Spanien nimmt einen immer größeren Platz auf dem internationalen Waffenmarkt ein. Man denkt vielleicht nicht sofort daran, aber das Land gehört mittlerweile einfach zur Weltelite, wenn es um den Verkauf von Verteidigungsgütern geht.

Natürlich geben die Vereinigten Staaten den Ton an. Auch Frankreich und Russland mischen kräftig mit. Aber Spanien? Das hat sich in den letzten Jahren wirklich in die Spitze vorgearbeitet. Das hätte ich vor zehn Jahren nicht so schnell erwartet.

Dieses Wachstum ist kein Zufallstreffer. Die spanische Branche hat Unmengen an Geld in neue Technik gepumpt. Sie bauen jetzt hochmoderne Marineschiffe und fortschrittliche Flugzeuge. Es handelt sich um komplexe Systeme, die einfach funktionieren.

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Die Produkte gehen in die ganze Welt. Europa kauft viel. Aber auch der Nahe Osten und Asien klopfen an. Spanien arbeitet oft geschickt mit Partnern an riesigen Projekten zusammen. Das funktioniert gut und hält die Kosten niedrig.

Die Nachfrage nach Waffen steigt weltweit. Spannungen und Konflikte treiben Länder zu hohen Ausgaben. Spanien profitiert davon wirtschaftlich unmittelbar. Der Markt verlangt es nun einmal.

Aber es bleibt eine heikle Angelegenheit. Lieferungen in Länder, in denen es um die Menschenrechte schlecht steht, stoßen auf großen Widerstand. Die Regierung sagt, sie kontrolliere alles streng. Sie halte sich an die Regeln, sagt sie selbst.

Spanien bleibt vorerst ein Schwergewicht auf diesem Markt. Seine Position wird nur noch stärker. Diese Mischung aus Technik und internationaler Zusammenarbeit kommt dem Land zugute. Es ist hier, um zu bleiben.

Quelle: Agenturen