Die Regierung hat am Donnerstag (19.03.2026) die jüngsten Angriffe auf kritische Energieinfrastrukturen im Nahen Osten „auf das Schärfste“ verurteilt, da sie ihrer Ansicht nach einen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht darstellen und das Leben unschuldiger Zivilisten gefährden.
In einer Erklärung hat das Außenministerium diese erneute Eskalation des Konflikts zurückgewiesen und dessen sofortige Beendigung gefordert.
Konkret verurteilt sie die israelische Offensive gegen die Raffinerie South Pars im Iran sowie Aktionen der Islamischen Republik wie die „brutale Bombardierung“ des Feldes Ras Laffan in Katar – Ereignisse, die nach Ansicht der Regierung „unvorhersehbare menschliche und ökologische Folgen“ haben.
Die Regierung verurteilt zudem die von Iran verkündete „illegale, ungerechtfertigte und unmöglich zu befolgende“ Evakuierungswarnung an die Bevölkerung der Golfstaaten, die in der Nähe von Ölraffinerien lebt.
Das Außenministerium ruft alle beteiligten Parteien zur Zurückhaltung auf, um weitere „destabilisierende Auswirkungen“ zu vermeiden, und bekräftigt seine Unterstützung für die „Bemühungen“ der Golfstaaten um eine Deeskalation, die es als „dringend“ erachtet.
Quelle: Agenturen





