„Sportlich“ in der Serra de Tramuntana unterwegs

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Die Guardia Civil ermittelte gegen zwei Fahrer im Alter von 35 und 51 Jahren, einer auf einem Motorrad, der andere in einem Auto, weil sie an verschiedenen Tagen mit 157 bzw. 163 km/h auf den Straßen der Serra de Tramuntana unterwegs waren.

Beide wurden als mutmaßliche Täter eines Verbrechens gegen die Verkehrssicherheit angeklagt.

Wie die Guardi Civil am Montag (09.09.2024) mitteilten, geht das erste rücksichtslose Verhalten auf den 1. September zurück: Ein Motorrad wurde von einem mobilen Radargerät mit 157 km/h auf der Straße Ma-10 erfasst, die die Städte Pollença und Andratx verbindet.

Lesetipp:  Transparenz in Stadtverwaltungen auf Mallorca - Mangelware
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! Mit nur einem Klick zum Angebot! -|-- Gustav Knudsen | Statt der Liebe

Der Motorradfahrer hatte die auf dieser Straße zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h um mehr als 80 Kilometer überschritten und wurde einige Tage später von Verkehrspolizisten ausfindig gemacht, ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Einige Tage später, am Samstag, den 7. September, wurde erneut ein Autofahrer auf derselben Straße mit überhöhter Geschwindigkeit „erwischt“. In diesem Fall fuhr der Verdächtige ein Fahrzeug mit 163 Stundenkilometern. Der rücksichtslose Fahrer erlitt das gleiche Schicksal wie der Autofahrer und wurde von der Benemérita angeklagt, nachdem er identifiziert worden war.

Quelle: Agenturen