Die Staatliche Meteorologische Agentur (Aemet) hat für das Landesinnere, die Serra de Tramuntana, den Norden und Nordosten Mallorcas die gelbe Warnstufe für Starkregen und Unwetter aktiviert. Die Wettervorhersage besagt, dass in einer Stunde bis zu 20 Liter Wasser pro Quadratmeter gemessen werden können. Auch im Rest der Insel kann es zu Schauern kommen, die allerdings nicht so heftig ausfallen sollen.
Die Wetterlage wird sich weiter verschärfen, und das Aemet wird am Mittwoch um 00:00 Uhr auf der gesamten Insel die orangefarbene Warnung vor sehr starkem Regen und Sturm, begleitet von Hagel, auslösen, die bis 12:00 Uhr in Kraft bleibt.
Es wird erwartet, dass in einer Stunde zwischen 40 und 50 Liter Wasser pro Quadratmeter gemessen werden können, insbesondere in der Serra, im Norden und im Nordosten. Außerdem werden Sturmböen vorhergesagt, die in den frühen Morgenstunden intensiver sind und gegen Mittag zu wolkigen Abschnitten mit gelegentlichen Schauern neigen. Die Nachttemperaturen werden unverändert bleiben, während die Tagestemperaturen im Norden der Insel sinken und im Süden unverändert bleiben werden.
Die Delegierte und Sprecherin der Staatlichen Meteorologischen Agentur (Aemet) auf den Balearen, María José Guerrero, erklärte, dass diese Situation die Folge eines neuen isolierten Höhentiefs (DANA) ist, das sich am vergangenen Montag vor der Küste Galiciens befand und sich nun verlagert, so dass die Insel bereits am Dienstag, den 13. Juni, in seinem Aktionsradius liegen wird. Die stärksten Regenfälle werden am Mittwoch in den frühen Morgenstunden und in den ersten Stunden des Tages auftreten.
Die Wettervorhersage für Mallorca für den Donnerstag kündigt einen überwiegend leicht bewölkten Himmel mit Wolken an, die sich im Laufe des Tages entwickeln und am Nachmittag vereinzelte Schauer verursachen werden, vorzugsweise im Südosten. Die Nachttemperaturen werden sich kaum ändern, während die Tagestemperaturen ansteigen werden. Der Wind weht aus nördlichen Richtungen und schwächt sich am Nachmittag auf leichte Westwinde mit Küstenbrisen ab.
Quelle: Agenturen




