Straßenverbindung in Esporles auf Mallorca blockiert

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Ein Felssturz und umgestürzte Kiefern haben eine Straßenverbindung in Esporles auf Mallorca blockiert. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Dennoch wirft das Ereignis Fragen hinsichtlich der Sicherheit in Mallorcas Bergdörfern auf. Wie gut sind diese Dörfer tatsächlich geschützt, und was fehlt, um die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten?

Am frühen Morgen lösten sich größere Gesteinsmassen von einer Felswand im Gebiet Des Verger bei Esporles. Diese Gesteinsmassen rissen offenbar mehrere Kiefern mit sich, die anschließend eine schmale Landstraße blockierten. Infolgedessen sind zwei Wohnhäuser derzeit nur eingeschränkt erreichbar. Offiziellen Angaben zufolge gab es keine Verletzten, und die Bewohner sind nicht in Gefahr.

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Was zunächst wie ein lokaler Zwischenfall erscheint, hat weitreichendere Bedeutung. Die steilen Wege rund um Esporles, die rötlich-nassen Feldwege und die engen Verbindungen zwischen den Dörfern verdeutlichen, dass solche Ereignisse ein ganzes Netzwerk von Dörfern betreffen, das eng miteinander verbunden und verwundbar ist.

Die Einsatzkoordination lief zwar wie vorgesehen an, mit Beteiligung von Polizei, Straßenverwaltung, Guardia Civil, Forstdiensten und Feuerwehr. Auch die Zivilschutzdirektion wurde aktiviert. Drohnen überwachen den Hang, Bäume werden entfernt und die Straße ist gesperrt. Trotz dieser Maßnahmen offenbart das System Schwachstellen.

Quelle: Agenturen