Der Sturm Nils hat Spanien erreicht und sorgt für viel Regen, starken Wind und unruhige See. Vor allem im Norden und Nordwesten des Landes muss mit schlechtem Wetter gerechnet werden. Der spanische Wetterdienst warnt vor starken Regenfällen und heftigen Windböen, auch in den Gebieten entlang der Mittelmeerküste und auf den Balearen.
In Regionen wie Galicien, Asturien und Kantabrien kann es in kurzer Zeit zu starken Regenfällen kommen. Dies kann zu Überschwemmungen auf den Straßen und Problemen im Straßenverkehr führen. In Bergregionen kann der Regen besonders gefährlich sein, beispielsweise aufgrund von Glätte und schlechter Sicht.
Auch der Wind spielt bei diesem Sturm eine große Rolle. An der Küste und in höher gelegenen Gebieten kann es zu sehr starken Windböen kommen. Dadurch können Äste abbrechen und lose Gegenstände weggeweht werden. Der Verkehr kann beeinträchtigt werden, und auch der Flugverkehr kann Verspätungen erfahren.
Auf See werden hohe Wellen erwartet. Für kleine Boote und Freizeitkapitäne kann das gefährlich sein. In verschiedenen Küstengebieten gelten daher Warnungen vor rauer See und starkem Wind.
Der Sturm zieht weiter über das Land und kann auch in anderen Regionen für Regen und Wind sorgen. Nicht überall wird es gleich heftig, aber an vielen Orten bleibt das Wetter wechselhaft und grau. Durch den Wind kann es sich kälter anfühlen, als es die Temperatur angibt.
Regionen wie Valencia, Katalonien, Murcia und auch die Balearen sind ebenfalls von Sturm Nils betroffen. Es weht ein starker Wind und an mehreren Orten kann es regnen. Gleichzeitig hat der spanische Wetterdienst AEMET von frühlingshaften Temperaturen bis zu 26 Grad an verschiedenen Orten entlang der Mittelmeerküste gesprochen.
Die Behörden raten Ihnen zur Vorsicht, insbesondere wenn Sie reisen oder an die Küste fahren. Beobachten Sie den Wetterbericht genau und befolgen Sie die offiziellen Warnungen. Der Sturm Nils zeigt erneut, wie schnell sich das Wetter in Spanien ändern kann.
Quelle: Agenturen




