Sturm Regina sorgt für viel Regen

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Der Sturm Regina hinterlässt diese Woche deutliche Spuren in weiten Teilen Spaniens. Nach den neuesten Vorhersagen werden vor allem im Norden und Westen des Landes erhebliche Regenmengen erwartet. An einigen Orten können bis Samstag (07.03.2026) mehr als 50 Liter pro Quadratmeter fallen.

Die meisten Niederschläge werden in Galicien, Asturien, Kantabrien und dem Baskenland erwartet. Auch Teile von Kastilien und León, Extremadura, Madrid und Andalusien werden mit anhaltendem Regen zu kämpfen haben. Lokal können die Mengen noch höher ausfallen, insbesondere in bergigen Gebieten, wo sich der Regen staut.

Zwischen Mittwoch und Donnerstag zieht der Sturm in Richtung Alborán-Meer im Süden, wodurch die Regenfälle in Andalusien, Ceuta, Melilla, der Region Valencia, Castilla-La Mancha, der Region Murcia, der Region Madrid, Aragón und Katalonien an Intensität zunehmen. Auch andere Teile des spanischen Festlandes, die Balearen und die Kanarischen Inseln werden von Niederschlägen heimgesucht, wenn auch dort eher vereinzelt. Die stärksten und intensivsten Schauer werden im Süden und entlang der Mittelmeerküste erwartet.

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Der Regen wird durch verschiedene aktive Fronten verursacht, die mit dem Sturm Regina zusammenhängen. Diese Fronten ziehen schnell über die Halbinsel und sorgen für unbeständiges Wetter. Neben Regen besteht auch die Gefahr von starken Windböen, insbesondere an der Küste und in höher gelegenen Gebieten.

In einigen Regionen kann der Regen vorübergehend sehr intensiv sein. Das erhöht die Gefahr von lokalen Überschwemmungen, insbesondere in Gebieten, in denen der Boden bereits durch frühere Regenfälle gesättigt ist. Flüsse und Bäche können schnell ansteigen, sodass Vorsicht geboten ist, wenn Sie in diesen Regionen leben oder unterwegs sind.

In den Bergen fällt neben Regen auch Schnee. Die Schneefallgrenze schwankt in den kommenden Tagen und kann je nach Temperatur lokal sinken. Das kann vor allem im Norden zu winterlichen Szenen führen, während es anderswo vor allem nass und grau bleibt.

Gegen Ende der Woche scheint der Niederschlag allmählich nachzulassen, aber es wird noch nicht überall ganz trocken. Die Atmosphäre bleibt instabil und neue Schauer sind weiterhin möglich. Es ist daher ratsam, die Wettervorhersagen genau im Auge zu behalten, wenn Sie Pläne für Aktivitäten im Freien haben.

Mit dieser neuen Regenperiode wird wieder viel Wasser in Stauseen und Reservoirs gespeichert. Das ist positiv für die Wasserversorgung, kann aber kurzfristig auch zu Unannehmlichkeiten durch Überschwemmungen und Verkehrsprobleme führen.

Quelle: Agenturen