Suche nach Vermissten wird auf’s Meer ausgeweitet

Der Hubschrauber der nationalen Polizei- und Rettungsteams “durchkämmen” an diesem Donnerstag (11.10.2018) in Illot (Manacor) die Mündung des “torrente de Sant Llorenç”, der am vergangenen Dienstagnachmittag mit dramatischen Folgen überflutet wurde.

Die Rettungskräfte versuchen, eines der Autos zu lokalisieren, die von der heftigen Strömung mitgerissen wurden und ins Meer stürzten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich einige Personen im Inneren befinden.


Am Mittwoch wurde in dem als Es Pont de s’Illot bekannten Gebiet intensiv nach dem Vermissten gesucht, wo beobachtet wurde, dass mindestens vier Fahrzeuge durch die Gewalt des großen “fluvialen Tsunami” ins Meer geworfen wurden, der infolge des heftigen Sturms, der insbesondere die Stadt Sant Llorenç heimsuchte, ausgelöst wurde.

Foto: Twitter

Suche nach Vermissten wird auf’s Meer ausgeweitet
Diesen Beitrag / Angebot bewerten

Guten Journalismus aus Ihrer Region und der Welt gibt es nicht umsonst.
Unsere Redaktion finanziert sich auch über Werbung.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit auch weiterhin. Vielen Dank.
Hier erfahren Sie mehr zum Thema

Nach dem "deaktivieren" laden Sie das Fenster bitte erneut. (F5)

Hinweis für AdBlock Nutzer

Guten Journalismus aus Ihrer Region und der Welt gibt es nicht umsonst.
Unsere Redaktion finanziert sich auch über Werbung.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit auch weiterhin. Vielen Dank.
Hier erfahren Sie mehr zum Thema

Nach dem "deaktivieren" laden Sie das Fenster bitte erneut. (F5)
Copy Protected by Chetan's WP-Copyprotect.