Suche nach verschollenem Jungen vorerst ausgesetzt

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Die “Consellera de Hacienda y Administraciones Públicas”, Catalina Cladera, kündigte am gestrigen Sonntag (14.10.2018) an, dass die Suche nach dem Kind auf dem Seeweg für Sonntag und möglicherweise Montag aufgrund schlechter Wetterbedingungen ausgesetzt wurde.

Wie der Stadtrat gestern Nachmittag in Erklärungen gegenüber den Medien am Kommandoposten von Sant Llorenç berichtete, obwohl die Wetterbedingungen keinen Fortschritt bis zu 8 Meilen auf See zuließen, “war es möglich, den Küstenbereich und den Wildbach zu inspizieren.

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Die Schiffe der GEAS mussten die Suche am Sonntag um 15.00 Uhr beenden, weil die orangefarbene Wetterwarnung, die auf allen Inseln starke Regenfälle und Wind verursacht hat und bis nächsten Montag andauern wird. Die Arbeiten auf dem Luftweg wurden jedoch bis zum Nachmittag fortgesetzt.

Auch Cladera hat hervorgehoben, dass von Donnerstag bis Samstag rund 45 Lastwagen insgesamt 2.823 Tonnen Abfall in Sant Llorenç entsorgt haben. Davon wurden am Samstag 1.914 Tonnen gesammelt. Darüber hinaus wurden 265 weitere tote Tiere gefunden, die bei der Reinigung des betroffenen Bereichs aufgetreten sind.

Andererseits hat der Finanzminister gesagt, dass die Schulen der mallorquinischen Levante am Montag den Unterricht “normal” wieder aufnehmen werden, was die freiwillige Unterhaltsarbeit ab morgen intensivieren wird.

Was die Hilfe betrifft, so wird der Stadtrat von Sant Llorenç ab Dienstag über die Leitlinien für die Beantragung von Zuschüssen für Schäden durch Überschwemmungen berichten.

342 FAHRZEUGE IDENTIFIZIERT

Der Finanzminister hat insgesamt 324 Fahrzeuge bestätigt, die an diesem Sonntag identifiziert wurden. In diesem Sinne hat der Kommunikationssprecher der Guardia Civil, Paco Molina, behauptet, dass in einem der in Son Carrió gefundenen Autos einige persönliche Identifikationen gefunden wurden.

Auf der anderen Seite hat sie detailliert dargelegt, dass die Arbeit der Suche nach dem verschwundenen Kind in Abschnitte unterteilt ist, um zu bestätigen, dass es in jedem analysierten Bereich keine Hinweise auf den Vorfall gibt.

Was die Wettervorhersage betrifft, so sagte Molina, dass der gleiche Betrieb am Montag (Wildbach und Küstengebiet) fortgesetzt wird.

Er hat auch kritisiert, dass die Zeit es den Truppen nicht erlaubt hat, auf dem Seeweg zu arbeiten, sondern die heute Morgen und Nachmittag auf dem Landweg geleistete Arbeit als “positiv” bezeichnet hat. Unter den von der Flut gezogenen Objekten sind unter anderem Möbel- oder Butanflaschen erschienen.