Tempo 70 in sa Pobla

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Der Consell de Mallorca hat eine Geschwindigkeitsreduzierung von 90 auf 70 Kilometer pro Stunde auf der Straße nach Sa Pobla angekündigt.

In einer Pressemitteilung teilte die Inselregierung am Mittwoch (28.07.2021) mit, dass der Stadtrat für Mobilität und Infrastrukturen, Iván Sevillano, und der Bürgermeister von Sa Pobla, Llorenç Gelabert, die Maßnahmen zur Verbesserung der Beschilderung auf der Straße Ma 3421, die in die Gemeinde führt, besucht haben.

Tempo 70 in sa Pobla

Mit dem Ziel, die Höchstgeschwindigkeit auf dieser Strecke von 90 auf 70 Stundenkilometer zu reduzieren, werden die Schilder zur Geschwindigkeitsbegrenzung ersetzt.

Zusätzlich werden gelbe Schilder angebracht, um den Inhalt zu verdeutlichen und die Autofahrer darauf hinzuweisen, dass sie in diesem Bereich eine eingeschränkte Sicht haben und langsamer fahren sollten.

Sevillano kündigte auch die Ausarbeitung eines neuen Projekts für die Verbindungsstraßen zwischen Sa Pobla und Crestatx (Ma-3420 und Ma-2200) an, bei dem eine Gehweg und ein Kreisverkehr installiert werden sollen, um die Kreuzung am Ortseingang von Crestatx zu verbessern. Die Abteilung für Mobilität und Infrastrukturen plant, im nächsten Jahr mit den Arbeiten an dem Projekt zu beginnen.

Der Leiter der Abteilung Mobilität und Infrastrukturen des Consell de Mallorca versicherte, dass “die Priorität der Abteilung die nachhaltige Verbindung zwischen den Gemeinden ist, die Schaffung von respektvollen und sicheren Räumen für Fußgänger und Fahrräder, um eine andere Art der Mobilität zu erreichen und auf die Wünsche der ‘Pobler’ einzugehen”.

Ergänzt wird das Projekt durch den Bau einer neuen Holzbrücke über den Canal de Siurana und die Neugestaltung der Zufahrt nach Crestatx, wo ein neuer Kreisverkehr anstelle der derzeitigen T-Kreuzung mit zentralen Wartespuren gebaut wird, um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern.

Der Kreisverkehr wird mit Fußgängerüberführungen ausgestattet, die einen sicheren Fußgängerverkehr ermöglichen. Gelabert bedankte sich seinerseits für “die Wirksamkeit der vom Ministerium für Mobilität und Infrastrukturen ergriffenen Maßnahmen” und hob “die gute Koordination und das Verständnis” zwischen den beiden Verwaltungen hervor.