Tornado in Mississippi fordert mindest 21 Todesopfer

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Im US-Bundesstaat Mississippi sind am späten Freitag (24.03.2023) mindestens 21 Menschen durch einen Tornado ums Leben gekommen, der auf einer Länge von 160 Kilometern eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat. Am schlimmsten betroffen war der Bezirk Sharkey, wo mindestens 13 Menschen starben, gefolgt von den Bezirken Carroll und Humphreys mit jeweils drei Todesopfern.

Weitere zwei Menschen starben in Monroe County, so die Schätzungen der verschiedenen gerichtsmedizinischen Abteilungen gegenüber dem US-Sender CNN.

Lesetipp:  Heuschreckenschwarm erreicht Lanzarote
Tornado in Mississippi fordert mindest 21 Todesopfer
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! Mit nur einem Klick zum Angebot! -|-- Ein Osterfest, das ihr so schnell nicht mehr vergesst! ebooks von Gustav Knudsen für Ostern. Alle Titel für jeweils € 3,99!* *gültig bis Ostersonntag, 05.04.2026

Die Zahl der Todesopfer könnte jedoch noch steigen, da in den Bezirken Sharkey und Humphreys derzeit umfangreiche Such- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt werden, teilte die staatliche Katastrophenschutzbehörde mit.

Die Stadt Rolling Fork, in der etwa 2.500 Menschen leben, ist nach Angaben des Präsidenten der humanitären Organisation United Cajun Navy, Todd Terrell, „praktisch verwüstet“, ebenso wie Silver City, eine Stadt mit etwa 340 Einwohnern, in der nach Angaben des Highway Patrol Officers Jose Watson enorme Schäden zu verzeichnen sind.

„Im Moment erinnert mich das an den Tornado in Joplin“, fügte Terrell hinzu, der sich auf den Tornado von 2011 bezog, bei dem 161 Menschen ums Leben kamen, „oder schlimmer“.

Quelle: Agenturen