Totalschaden, aber kein Mensch weit und breit zu sehen

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Heute Morgen (16.02.2018) wurde ein Citroën Picasso gefunden, der zwei Kilometer von Sineu entfernt völlig zerstört wurde, aber ohne Spuren des Fahrers und der Passagiere. Alles deutet darauf hin, dass die Person, die das Auto fuhr, das Fahrzeug verlassen hat, obwohl in der Nähe Blutreste gefunden wurden.

Der Verkehrsunfall ereignete sich schätzungsweise letzte Nacht bei Kilometer 27 der alten Straße nach Sineu, etwa zwei Kilometer von der Stadt entfernt. Die Zeichen deuten darauf hin, dass es sich um einen Unfall handelte, ohne dass ein anderes Fahrzeug beteiligt war. der PKW war vermutlich gegen eine Mauer geprallt und hat sich mehrfach um die eigene Achse gedreht. Ein Lappen mit Blutresten wurde neben dem Auto gefunden und das Warndreieck wurde neben dem Auto platziert – das ist doch schon mal vorbildlich 😉 und pflichtbewusst.

Die beiden vorderen Pkw-Airbags wurden ausgelöst. Das Auto wurde neben der Straße zurück gelassen und die Karosserie ist quasi nur noch ein Schrotthaufen. Die erste Hypothese der Ermittler ist, dass der Fahrer das Fahrzeug nach dem heftigen Aufprall humpelnd verlassen hätte, ohne die Rettungsdienste zu warnen, um zu vermeiden, dass er positiv auf Alkohol oder Drogen getestet wird. Die Guardia Civil hat Untersuchungen eingeleitet, um den Vorfall aufzuklären.

Foto: Alex Duran Photography