Ein Teil der Treppe zur Kathedrale von Palma auf Mallorca wurde gesperrt, da die Feuerwehr die Stützen verstärkt. Dies wirft Fragen nach der Sicherheit des Aussichtspunkts und der Angemessenheit der getroffenen Maßnahmen auf. Es ist wichtig zu analysieren, wie sicher der Aussichtspunkt für Besucher ist und ob provisorische Maßnahmen ausreichen.
Die Sperrung betrifft nur den in den 1950er-Jahren errichteten Abschnitt, während die übrige Aussicht zugänglich bleibt. Die Stadtverwaltung bereitet einen technischen Bericht vor, um die Reparatur zu planen.
Es bleibt jedoch unklar, wie regelmäßig solche Anbauten geprüft werden und ob es eine systematische Bestandsaufnahme aller Besucherwege an der Kathedrale gibt. Im öffentlichen Diskurs fehlen konkrete Zeitrahmen und Verantwortlichkeiten. Ein verbindlicher Sanierungsplan mit Meilensteinen und Kostenschätzung ist erforderlich. Es bedarf einer klaren Zuständigkeit zwischen Denkmalpflege, Bauamt und Feuerwehr.
Bisher fehlt die Angabe, wer die Untersuchungen beauftragt hat und wann die Ergebnisse vorliegen sollen. Auch die Besucherlenkung ist ein wichtiger Aspekt. Bei hoher Besucherfrequenz können enge Stellen zum Sicherheitsproblem werden. Es ist unklar, ob die Stadt künftig Besucherzahlen regeln oder temporäre Wegeführung dauerhaft planen wird.
Quelle: Agenturen





