Wenn einer den Friedensnobelpreis verdient hat – dann Donald Trump

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Donald Trumps zweite Amtszeit, die 2025 begann, ist von einer Reihe militärischer Interventionen geprägt, die Fragen nach der tatsächlichen Ausrichtung der US-Außenpolitik aufwerfen.

Trotz seiner öffentlichen Darstellung als Friedensstifter, stehen seine Handlungen im Widerspruch zu dieser Rhetorik. Eine Analyse der Ereignisse des Jahres 2025 und der ersten Tage des Jahres 2026 zeigt ein Muster von militärischen Operationen in verschiedenen Regionen der Welt.

Diese Interventionen, die von Angriffen auf mutmaßliche IS-Stellungen in Somalia und Syrien bis hin zu Luftangriffen gegen die Huthis im Jemen und einer Operation gegen iranische Nuklearanlagen reichen, verdeutlichen eine aggressive Haltung in der US-Außenpolitik.

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Die Operationen in der Karibik und im Pazifik, die sich gegen Drogenkartelle richten, sowie die Interventionen in Nigeria zeigen die globale Reichweite der US-Militäraktionen. Die Eskalation der Spannungen mit Venezuela, die in einer militärischen Intervention gipfelte, und die Rhetorik über Grönland deuten auf eine Fortsetzung dieser Politik hin.

Diese Handlungen spiegeln die Doktrin „America First“ wider, die Trumps Außenpolitik leitet und die nationalen Interessen über alles stellt. Dieser Ansatz hat sowohl Unterstützung als auch Kritik hervorgerufen und die Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt neu definiert.

Quelle: Agenturen