200.000 Euro Geldstrafe verhängt gegen ein Restaurant wegen eines Salmonellenausbruchs

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Die Regionalregierung hat das japanische Restaurant Dragon Sushi in s’Arenal auf Mallorca mit einer Geldstrafe von 200.000 Euro belegt, nachdem dort im August letzten Jahres ein Salmonellenausbruch festgestellt wurde. Etwa 60 Gäste waren betroffen.

Parallel zum Verwaltungsverfahren wird gegen die Verantwortlichen des Restaurants wegen eines möglichen Verstoßes gegen die öffentliche Gesundheit und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

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Der Sanktionsvorschlag basiert auf sechs Inspektionen seit dem Ausbruch am 7. August. Dabei wurden erhebliche Mängel festgestellt, insbesondere gekochter Reis, der stundenlang bei Raumtemperatur lagerte. Auch bei der Zubereitung von Tortillas wurden hygienische Mängel festgestellt.

Nach einer ersten Schließung und anschließender Wiedereröffnung wurden bei einer erneuten Inspektion erneut Mängel festgestellt, woraufhin das Restaurant erneut geschlossen wurde.

Der Bericht führt den Salmonellenausbruch auf das Ei zurück, das zum Panieren von Garnelen verwendet wurde. Mehrere Betroffene bestätigten vor Gericht Magenbeschwerden nach dem Besuch des Restaurants. Bereits 2020 wurde ein Restaurant gleichen Namens wegen eines ähnlichen Ausbruchs verurteilt.

Quelle: Agenturen