Die Landwirte auf den Balearen haben zwischen dem 16. Oktober des vergangenen Jahres und dem 30. Juni 38.404.381 Euro an Direktbeihilfen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (PAC) aus dem Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) erhalten, was 97,5 % der im vorangegangenen Haushaltsjahr ausgezahlten Mittel entspricht.
Die Direktbeihilfen der PAC aus dem Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) beliefen sich bis zum 30. Juni dieses Jahres in ganz Spanien auf 5.128,17 Millionen Euro.
Dies geht aus dem jüngsten Monatsbericht (August 2026) des Spanischen Agrargarantiefonds (FEGA) über die EAGFL-Zahlungen hervor, in dem die ersten achteinhalb Monate des diesjährigen Haushaltsjahres erfasst sind, das am 16. Oktober 2025 begann und am 15. Oktober 2026 endet.
Die wichtigsten Zahlungen sind die dergrundlegenden Einkommensbeihilfe für Nachhaltigkeit (2.302,68 Millionen), gefolgt von den Zahlungen im Rahmen der Öko-Regelungen (1.099,90 Millionen); die assoziierte Einkommensbeihilfe (672,11 Millionen) und die ergänzende umverteilende Einkommensbeihilfe (487,16 Millionen), die zusammen 88,96 % der ausgezahlten Mittel ausmachen.
Die andalusischen Landwirte haben die meisten Mittel erhalten (1.326,4 Millionen Euro), gefolgt von denen aus Kastilien und León (935,58 Millionen) und Kastilien-La Mancha (696,77 Millionen).
Was den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) betrifft, so hat die FEGA in ihrem Bericht präzisiert, dass ihr Programm für den Zeitraum 2014–2022 am 31. Dezember 2025 ausgelaufen ist, weshalb im verbleibenden Teil des Haushaltsjahres 2026 keine weiteren Zahlungen mehr erfolgen werden.
Dieses Programm hat vom 16. Oktober 2025 bis zum 31. Dezember 2025 einen Betrag von 1.099,17 Millionen Euro erreicht, während sich die Zahlungen für die Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums im Rahmen des Strategischen Plans der GAP (Pepac) 2023/27 zum 30. Juni 2026 auf 1.034,54 Millionen Euro beliefen.
Quelle: Agenturen




