Sánchez setzt seine Reise nach Armenien fort

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Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez setzt am Montag (04.05.2026) seine Reise nach Armenien fort, um am Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft teilzunehmen, nachdem ihn eine technische Panne an seinem Flugzeug dazu gezwungen hatte, in Ankara zu landen und in der türkischen Hauptstadt zu übernachten.

Sánchez war am Sonntag nach Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, aufgebrochen und hatte geplant, dort zu übernachten, um am Montag am VIII. Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft teilzunehmen.

Ein technischer Defekt am Airbus A310, in dem er zusammen mit dem Rest seiner Delegation reiste, führte jedoch dazu, dass das Flugzeug gemäß den Sicherheitsvorschriften in Ankara landen musste, obwohl die Regierung den Defekt heruntergespielt hatte. Daher entschied man sich, in dieser Stadt zu übernachten, um die Reise am Montag fortzusetzen.

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Schließlich reist Sánchez heute Vormittag von Ankara nach Eriwan mit demselben Flugzeug, nachdem der Defekt behoben wurde, obwohl in den frühen Morgenstunden ein weiteres Flugzeug der spanischen Luftwaffe, konkret eine Falcon, in die Türkei entsandt wurde.

Sánchez wird später als geplant zum Gipfeltreffen eintreffen, kann aber voraussichtlich an der Plenarsitzung zusammen mit den anderen Staats- und Regierungschefs sowie an der Podiumsdiskussion über demokratische Resilienz und hybride Bedrohungen teilnehmen, die von Frankreich und Moldawien gemeinsam geleitet wird und sich auf ausländische Informationsmanipulation und hybride Bedrohungen konzentriert.

Dort wird der Regierungschef laut Regierungsquellen eine stärkere Kontrolle dieser Informationsmanipulation, eine Einschränkung der Anonymität in sozialen Netzwerken und die Festlegung eines digitalen Mindestalters befürworten.

In der armenischen Hauptstadt werden voraussichtlich fast fünfzig Staats- und Regierungschefs am Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft teilnehmen, einem Forum, das die 27 EU-Mitgliedstaaten und die meisten übrigen europäischen Länder, die nicht Teil der EU sind, zusammenbringt.
Nach Abschluss des Gipfels wird der Regierungschef noch am selben Montag nach Madrid zurückkehren.

Quelle: Agenturen