Altstadt von Alcúdia wird zur „Fußgängerzone“

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Die Altstadt von Alcúdia und Port d’Alcúdia auf Mallorca werden weitgehend zu Fußgängerzonen umgestaltet. Ziel ist es, den Fahrzeugverkehr zu reduzieren und die Lebensqualität zu erhöhen. Zufahrten sind künftig auf Anwohner mit Garagen und Lieferdienste zu bestimmten Zeiten beschränkt.

Die Stadtverwaltung Alcúdia reaktiviert das Projekt „Illa de Vianants“, um die Sicherheit und Mobilität innerhalb der Stadtmauern zu verbessern. Parken wird innerhalb des betroffenen Bereichs generell verboten, Zuwiderhandlungen werden mit 200 Euro geahndet.

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Halbautomatische Poller an den Zufahrten Camí de Ronda (Kreuzungen Sant Jaume, Carrer d’en Serra, de la Roca, Carrer del Progrés) regulieren den Verkehr. In Port d’Alcúdia betrifft dies die Strandpromenade (Straßen Barques und Mariners). Ein Kennzeichenerkennungssystem identifiziert berechtigte Fahrzeuge (Anwohner, Lieferanten, öffentliche Dienste). Videoüberwachungskameras kontrollieren unbefugte Zufahrten. Lieferverkehr ist nur bis 10:00 Uhr erlaubt, danach müssen Lieferungen zu Fuß erfolgen.

Laut Stadtrat Joan Sendín haben Fußgänger Priorität, das Kulturerbe soll geschützt, das städtische Zusammenleben gefördert, die touristische Qualität gesteigert und die ökologische Nachhaltigkeit durch Emissionsreduzierung verbessert werden.

Der Consell de Mallorca unterstützt das Projekt finanziell, insbesondere Maßnahmen zum Schutz des öffentlichen Raums und zur touristischen Beschilderung.

Quelle: Agenturen

Quelle: Agenturen