Benidorm, eine der bekanntesten Städte der Costa Blanca, hat kürzlich seine Straßen mit fast 10.000 neuen Zierpflanzen verschönert. Diese Aktion, die speziell für die Weihnachtszeit organisiert wurde, verleiht der Stadt ein farbenfrohes und festliches Aussehen.
Der Hauptblickfang dieser Dekoration ist die Flor de Pascua, besser bekannt als Weihnachtsstern. Diese typische Weihnachtspflanze wurde in großer Zahl gepflanzt, etwa 7.500 Exemplare verteilen sich auf zentrale Plätze, emblematische Bereiche und verschiedene Stadtviertel. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den sichtbaren und stark frequentierten Bereichen, so dass Bewohner und Besucher die stimmungsvolle Dekoration in vollen Zügen genießen können.
Der Stadtrat von Parques y Jardines, betonte, dass das Ziel dieser Aktion darin besteht, „die Stadt zu verschönern und für ein warmes Aussehen während der Festtage zu sorgen“. Er wies auch darauf hin, dass die Dekoration nicht nur für Einheimische gedacht ist, sondern auch für die Tausenden von Touristen, die jedes Jahr nach Benidorm kommen, um Weihnachten und Neujahr zu feiern.
Neben der Flor de Pascua wurden auch etwa 2.000 Alpenveilchen gepflanzt. Diese Blumen, die vor allem im Herbst und Winter blühen, haben auffallende Farben, die dem Straßenbild eine zusätzliche Dimension verleihen. Die Kombination der roten und weißen Weihnachtssterne mit den farbenfrohen Alpenveilchen schafft ein harmonisches und lebendiges Bild in der Stadt.
Die Stadtverwaltung von Benidorm bemüht sich jedes Jahr darum, in der Weihnachtszeit eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Damit will sie nicht nur die Stadt attraktiv machen, sondern auch das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Geselligkeit der Einwohner und Besucher fördern.
Ist der Weihnachtsstern giftig?
Die Flor de Pascua (Weihnachtsstern) gilt als leicht giftig, aber das Risiko ist im Allgemeinen gering. Die Pflanze enthält einen milchigen Saft, der bei Hautkontakt oder Verschlucken zu Reizungen führen kann. Hier sind einige Einzelheiten:
Für den Menschen:
Der Saft kann leichte Reizungen auf der Haut oder im Mund verursachen.
Bei Verschlucken können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auftreten, schwere Vergiftungen sind jedoch selten.
Für Haustiere:
Katzen und Hunde sind empfindlicher. Bei Verschlucken kann es zu Symptomen wie übermäßigem Sabbern, Erbrechen und Durchfall kommen. Obwohl die Symptome in der Regel mild sind, ist es wichtig, einen Tierarzt zu konsultieren, wenn ein Haustier die Substanz gefressen hat.
Quelle: Agenturen




