Die staatliche Wetterbehörde (Aemet) warnt davor, dass das „Biest aus dem Osten““ kommt und einen Rückgang der Temperaturen, Regen und Schnee verursachen wird. Die Delegierte und Sprecherin des Aemet auf den Balearen, María José Guerrero, erklärt, dass es diesen Namen erhalten hat, weil es sich um einen Sturm mit polarer Kaltluft handelt, der über den europäischen Kontinent fegen wird.
Obwohl Mallorca betroffen sein wird, weist Guerrero darauf hin, dass die Auswirkungen im übrigen Europa, einschließlich der Iberischen Halbinsel, stärker spürbar sein werden. Es wird erwartet, dass es ab dem kommenden Samstag, dem 8. Februar, auf der Insel zu spüren sein wird.
Die Delegierte und Sprecherin des Aemet auf den Balearen berichtet, dass bis Freitag, dem 7. Februar, antizyklonales Wetter auf Mallorca vorherrschen wird. Tagsüber werden die Höchsttemperaturen zwischen 15 °C und 17 °C liegen, sodass sie in einigen Gebieten höher sein werden als die für diese Jahreszeit üblichen 15 °C. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wird es jedoch kalt werden, und die staatliche Wetterbehörde Aemet hat eine Kältewarnung für den Süden und das Landesinnere Mallorcas herausgegeben, da Tiefstwerte von -1 °C vorhergesagt werden.
Guerrero geht davon aus, dass es am Freitag zu einer Wetteränderung auf Mallorca kommen wird, da am Abend eine Kaltfront eintreffen wird, die Regen und einen Temperaturabfall mit sich bringt. Am Samstag werden sich sowohl die Niederschläge als auch die Kälte mit der Ankunft des „Tiefs aus dem Osten“ verstärken. Auf diese Weise werden die Höchsttemperaturen 12–14 °C nicht überschreiten, was für Anfang Februar unter dem Normalwert liegt. Die Schneegrenze wird bei 1.200–1.400 Metern liegen. Die Schauer lassen am Abend nach.
Am Sonntag werden die Auswirkungen des „Tiefs aus dem Osten“ voraussichtlich anhalten, sodass die Temperaturen niedrig bleiben und es vereinzelt zu Schauern kommen kann. Die Delegierte und Sprecherin der staatlichen Wetterbehörde Aemet erklärt, dass die meteorologischen Modelle viele Unsicherheiten aufweisen, aber eines davon sagt voraus, dass die Schneefallgrenze auf 800 Meter sinken könnte. Aus diesem Grund fordert sie die Menschen auf, die meteorologischen Informationen, die regelmäßig aktualisiert werden, genau zu beachten. Ultima Hora wird Sie über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Quelle: Agenturen




