Peguera soll noch schöner werden

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Peguera auf Mallorca befindet sich im Wandel: Cafés und Geschäfte öffnen ihre Türen, doch Baustellen prägen das Bild. Wie viel Baustelle ist für den Urlaubsort zumutbar – und wer trägt die Konsequenzen?

Der Boulevard von Peguera ist eine Mischung aus dem Duft von Espresso und dem Lärm von Baumaschinen. Während Urlauber auf den Terrassen sitzen, arbeiten Baufahrzeuge an der Straße.

Die Gemeinde investiert rund 3,25 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung. Das Ziel ist ein attraktiverer Boulevard und eine verbesserte Infrastruktur. Für Ladenbesitzer und Unternehmer klingt das vielversprechend, doch die Realität sieht anders aus: Baustellen, Staub und eingeschränkte Wege.

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Wer trägt die Last der Bauarbeiten? Die Urlauber, die Erholung suchen, oder die Einwohner und Gewerbetreibenden?

Einige Geschäfte haben bereits geöffnet, während andere noch Baustellen sind. Die Bauarbeiten erfolgen abschnittsweise und sollen zu Stoßzeiten pausieren. Allerdings fehlen Informationen für Passanten und Hinweise auf besonders laute Arbeiten. Fußgänger mit Kinderwagen oder Fahrrädern müssen auf die Straße ausweichen.

Es gibt praktische Probleme: Wie werden Lieferungen organisiert, wenn Haltezonen fehlen? Wie erreichen ältere Menschen die Geschäfte? Wie wird die Sauberkeit gewährleistet? Auch Lärmschutzmaßnahmen und Entschädigungen für Gewerbetreibende sind kaum ein Thema.

Quelle: Agenturen