Die Plattform Flipau amb Pere Garau und der Verein Pere Garau Saludable haben in den sozialen Netzwerken eine Sensibilisierungskampagne gegen rücksichtsloses Verhalten gestartet und fordern von der Stadtverwaltung mehr Sauberkeit, Überwachung und Sanktionen, um die Lebensqualität im Stadtteil zu verbessern.
Die Initiative zielt darauf ab, auf einfache und anschauliche Weise die häufigsten Fälle von rücksichtslosem Verhalten in Pere Garau sowie die möglichen Folgen eines Verstoßes gegen die kommunalen Verordnungen aufzuzeigen.
Die beiden Organisationen haben zu einem gemeinsamen Engagement der Anwohner aufgerufen, um die Verbesserung der städtischen Lebensqualität zu einem gemeinsamen Ziel zu machen, und betont, dass schon kleine individuelle Gesten zu einem gepflegteren Umfeld beitragen können. Die Kampagne ist Teil des sogenannten „Plan +“, eines Vorschlags, den die Vereine seit Monaten vorbringen, um die Probleme eines Gebiets, das sie als „überbesiedelt“ bezeichnen, durch eine ganzheitliche Strategie und das koordinierte Vorgehen verschiedener Bereiche der Stadtverwaltung von Palma anzugehen.
Der Plan sieht vor, die Häufigkeit der Reinigungsmaßnahmen und die dafür bereitgestellten Mittel zu erhöhen, die Sensibilisierungskampagnen unter Berücksichtigung der Vielfalt der Bevölkerung des Stadtteils zu verstärken und die Überwachung durch die Umweltkontrolleur*innen von Emaya zu intensivieren.
Die Organisationen fordern zudem mehr Sanktionsmaßnahmen durch die Stadtpolizei bei Verhaltensweisen, die sowohl gegen die städtische Verordnung über Reinigung, Abfall und Siedlungsabfälle als auch gegen die Vorschriften zur Förderung des bürgerlichen Zusammenlebens in Palma verstoßen. Flipau amb Pere Garau und Pere Garau Saludable vertreten die Auffassung, dass die Erhaltung eines sauberen und gepflegten städtischen Raums den Respekt vor der Umwelt fördert, bürgerliches Verhalten stärkt und dazu beiträgt, bei den Bewohnern ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl zum Stadtteil zu wecken.
In diesem Zusammenhang haben sie die ihrer Meinung nach auf einigen Gehwegen vorhandene Ansammlung von Schmutz, die üblen Gerüche in bestimmten Bereichen und das Vorhandensein voller Abfallbehälter als „inakzeptabel“ bezeichnet.
Quelle: Agenturen





