Fast zehn Jahre nach seinem Tod wird der größte niederländische Fußballer aller Zeiten die passendste Ehrung erhalten, die man sich vorstellen kann. Am Samstag, dem 21. März 2026, fand in der Johan Cruijff ArenA die Weltpremiere der vierteiligen Dokumentation „Cruijff“ statt.
Während der Premiere in der ArenA wurden die ersten beiden Episoden – jede 45 Minuten lang, genau wie zwei Halbzeiten eines Fußballspiels – auf der Großleinwand gezeigt. Mit einer erwarteten Besucherzahl von über 46.000 Zuschauern könnte die Veranstaltung zur meistbesuchten Dokumentarfilm-Premiere der Welt werden.
Die Dokumentation wird von Lusus in Zusammenarbeit mit dem internationalen und Oscar-prämierten Produktionshaus Box To Box Films (bekannt für „Senna“, „Diego Maradona“ und „Drive to Survive“) sowie Tucan Entertainment produziert.
„Cruijff“ zeigt bisher unveröffentlichtes Material aus dem Familienarchiv sowie Beiträge zahlreicher Fußballlegenden, die ihre Erinnerungen und Einblicke teilen.
Von dem Oscar®-prämierten Produzenten James Gay-Rees, dem kreativen Kopf hinter „SENNA“, „MARADONA“ und „DRIVE TO SURVIVE“, öffnet die Serie die Türen zu unbekannten Archiven: bisher unveröffentlichtes Filmmaterial, exklusive Tonbandaufnahmen, auf denen Cruyff kurz vor seinem Tod selbst seine Lebensgeschichte erzählt, und zum ersten Mal überhaupt ausführliche Interviews mit Familienmitgliedern, Fußballlegenden und Menschen, die ihn aus nächster Nähe kannten.
Cruyff prägte den modernen Fussball von Ajax Amsterdam und FC Barcelona und inspirierte Vereine wie Manchester City und Paris Saint-Germain. Seine Philosophie lebt weiter in Guardiolas Vision und im Spiel der Generationen nach ihm, von Van Basten bis Xavi und von Frenkie de Jong bis Messi.
Quelle: Agenturen





