PSIB meldet von ihr gemietete Ferienwohnung bei der Aufsichtsbehörde

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Die PSIB hat eine Beschwerde beim Consell de Mallorca wegen einer illegalen Ferienwohnung in Palma eingereicht, die sie für eine Pressekonferenz gemietet hatte. Obwohl das Angebot auf AirBnB entfernt wurde, fordert die PSIB weitere Maßnahmen gegen den Eigentümer. Die Wohnung war bereits Teil eines früheren Falls illegaler Wohnungen.

Die PSIB kritisiert die Untätigkeit der Behörden und fordert eine Inspektion und Schließung der Wohnung. Sie argumentiert, dass der Consell die Plattformen gewähren lässt und dass die Entfernung des Angebots eher auf die Medienaufmerksamkeit als auf die Zusammenarbeit mit Airbnb zurückzuführen ist.

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Der Consell behauptet, bereits Maßnahmen ergriffen zu haben. Die PSIB bemängelt, dass illegale Angebote trotz Beschwerden weiterhin bestehen und hohe Gewinne erzielen.

Die Wohnung wurde für 160 Euro pro Nacht angeboten, was einem Jahresertrag von 40.000 Euro entsprechen könnte.

Die PSOE Palma hatte bereits im September auf diese und weitere illegale Angebote auf AirBnB hingewiesen und kritisiert, dass der Consell zwar Verfahren einleitet, aber keine Sanktionen verhängt.

Quelle: Agenturen