Der Ministerrat hat einen Beschluss gefasst, der die Anwendung des Fonds für unvorhergesehene Ausgaben in Höhe von 170 Millionen Euro genehmigt, um die Subventionen für den Flugverkehr der Einwohner der Kanarischen Inseln, der Balearen, Ceutas und Melillas zu decken, wenn sie auf spanischem Gebiet reisen. Der Zweck dieser Zuweisung ist die Deckung eines Kreditrahmens im Ministerium für Verkehr, Mobilität und städtische Agenda, um die Ausgaben im Zusammenhang mit diesen Verkehrssubventionen zu decken.
Im Rahmen des Gesamthaushaltsplans für 2018 wurde bereits eine unbefristete Erhöhung des Subventionssatzes für Reisen zwischen den Kanarischen Inseln, den Balearen, Ceuta und Melilla und dem übrigen spanischen Hoheitsgebiet auf 75 % genehmigt. Zu diesem Zweck wurde ein königlicher Erlass verabschiedet, der die Höhe der Beihilfen für den Linienverkehr, sowohl auf dem Luft- als auch auf dem Seeweg, für die Einwohner dieser autonomen Gemeinschaften und Städte außerhalb der Halbinsel ändert.
Diese 170 Millionen Euro aus dem Fonds für unvorhergesehene Ausgaben werden also benötigt, um die für 2023 geplanten Subventionen zu decken.
Quelle: Agenturen





