Eine Studie aus dem Jahr 2025 hat ergeben, dass Spanien das Land mit dem höchsten Anteil an Männern mit Haarausfall weltweit ist. Fast 45 % der spanischen Männer sind betroffen, gefolgt von Italien und Frankreich mit jeweils 45 %.
Die Studie umfasste 47 Länder und über 4.000 Teilnehmer. Es wurde festgestellt, dass genetische Faktoren, Ernährung und Lebensstil eine Rolle beim Haarausfall spielen.
Männer kaukasischer Herkunft sind aufgrund von Dihydrotestosteron (DHT) anfälliger für androgenetische Alopezie. Westliche Ernährungsweisen, die reich an Fleisch und verarbeiteten Lebensmitteln sind, aber arm an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, tragen ebenfalls dazu bei. Stress, Bewegungsmangel und eine alternde Bevölkerung erhöhen das Risiko zusätzlich.
Die Studie wurde über soziale Medien verbreitet, um Verzerrungen zu vermeiden und ein umfassendes Bild des männlichen Haarausfalls weltweit zu erhalten.
Quelle: Agenturen




