Der Stadtrat von Llubí auf Mallorca hat einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Mobilität in der Gemeinde unternommen, indem er zunächst die Änderung der subsidiären Normen genehmigt hat, die die Fertigstellung der Umgehungsstraße ermöglichen.
Dieses Projekt, das auf der Verbreiterung des Camí des Camp des Pi basiert, soll den Verkehr aus dem Stadtzentrum in die Außenbezirke leiten und zwei wichtige Straßen miteinander verbinden: die Straße von Muro und Sa Pobla (Ma-3441) mit der Straße von Santa Margalida (Ma-3440A).
Hauptziel des Vorschlags ist es, „die Auswirkungen auf das Gebiet so gering wie möglich zu halten“, so Bürgermeisterin Magdalena Perelló, die darauf hinwies, dass anstelle einer neuen Straße eine bestehende Straße verbreitert wird.
Auf diese Weise soll eine alternative Straße mit angemessenen Abmessungen für den derzeitigen Verkehr geschaffen werden, die verhindert, dass Fahrzeuge durch das Zentrum der Gemeinde fahren.
Das Projekt, das sich noch in der Anfangsphase befindet, verfügt über ein Budget von 3 Millionen Euro. Die Stadtverwaltung von Llubí wird sich jedoch um eine Finanzierung bemühen müssen, da sie derzeit nicht über das nötige Kapital für diese Investition verfügt. „Zunächst müssen wir abwarten, ob die Änderung endgültig genehmigt wird, und dann werden wir sehen, wie wir sie finanzieren können“, erklärte Perelló.
Die Bürgermeisterin wies auch darauf hin, dass sich die Entwicklung des Projekts zeitlich verzögern könnte. Die städtebaulichen Änderungen werden jedoch bereits jetzt genehmigt, damit die Anwohner, die in dem Gebiet bauen wollen, wissen, dass der Camí des Camp des Pi zu einer Straße wird.
Die derzeit asphaltierte Straße hat eine Länge von 644,57 Metern und eine Breite zwischen 4 und 6 Metern. Der Ausbau soll durchgeführt werden. Für den Ausbau plant die Stadtverwaltung die Enteignung von 6.430,42 Quadratmetern der an die Straße angrenzenden Grundstücke. Was die Auswirkungen auf das Privateigentum betrifft, so sind insgesamt 14 Grundstücke betroffen.
Es sei darauf hingewiesen, dass das vom Stadtrat ausgearbeitete Projekt den Bau von zwei Kreisverkehren oder ähnlichen Kreuzungslösungen vorsieht, die den Verkehr und die Verbindung mit den derzeitigen Straßen von Sa Pobla und Santa Margalida erleichtern werden.
Quelle: Agenturen





