Wasserreserven in Spanien steigen erneut an

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Die Wasserreserven in Spanien zeigen erneut einen leichten Anstieg. Durch Regenfälle in weiten Teilen des Landes hat sich der Wasserstand in den Stauseen verbessert, obwohl weiterhin deutliche regionale Unterschiede bestehen.

Die spanischen Stauseen haben sich diese Woche weiter gefüllt und sind nun zu 59 Prozent ihrer Gesamtkapazität gefüllt. Das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der Vorwoche. Insgesamt enthalten die Stauseen nun mehr als 33 Milliarden Kubikmeter Wasser. Der Regen der letzten Tage hat dabei eine wichtige Rolle gespielt.

Die Niederschläge verteilten sich über fast ganz Spanien. Vor allem im Nordosten fiel viel Regen. In der Provinz Girona wurden lokal mehr als 120 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen. Dies führte zu einem spürbaren Anstieg des Wasserstandes in mehreren Flussgebieten.

Lesetipp:  Bachmut has fallen?
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! Mit nur einem Klick zum Angebot! -|-- Gustav Knudsen | What about Love? What about Trust?

Nach Angaben des Ministeriums für ökologischen Wandel liegt der aktuelle Wasserstand höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch ist der Pegel deutlich besser als der Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Das gibt Hoffnung nach einer langen Periode der Dürre und Sorgen um Wasserknappheit.

In vierzehn der sechzehn großen Flussbecken liegt der Wasserstand inzwischen über 50 Prozent. Dennoch gibt es auch Gebiete, in denen die Situation weiterhin weniger günstig ist. Vor allem die Flussbecken des Guadalquivir (Sevilla) und des Segura (Murcia) bleiben zurück und sind noch immer weniger als halb voll.

Im Norden Spaniens liegen einige Wasserstände noch unter dem üblichen Niveau für diese Jahreszeit. Demgegenüber stehen Gebiete wie das Baskenland, wo die internen Flüsse gut gefüllt sind und einen hohen Wasserstand aufweisen.

Quelle: Agenturen