Ausstehende staatliche Investitionen in Schiene und Straßen vom Verkehrsministerium gefordert

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Der Minister für Wohnungswesen, Raumordnung und Mobilität, José Luis Mateo, hat am Dienstag (28.07.2026) in Madrid von der Regierung die ausstehenden Finanzmittel für die Balearen in den Bereichen öffentlicher Nahverkehr, Eisenbahninfrastruktur und Straßen gefordert.

Dies geschah im Rahmen der ersten seit vier Jahren einberufenen Sektorkonferenz zum Thema Verkehr mit den autonomen Regionen, an der der Minister für Verkehr und nachhaltige Mobilität, Óscar Puente, laut einer Mitteilung der Regionalregierung nicht teilgenommen hat.

Mateo hat die seit Beginn der Legislaturperiode bestehenden Forderungen bekräftigt, darunter die Wiederaufnahme einer Eisenbahnvereinbarung, die staatliche Finanzmittel für die verschiedenen Projekte zum Ausbau des Eisenbahn- und U-Bahn-Netzes auf Mallorca garantiert.

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Er hat zudem auf die Aushandlung neuer Straßenbauvereinbarungen mit den Inselräten sowie auf die Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs auf den Inseln bestanden, die in der seit 2019 geltenden Sonderregelung für die Balearen vorgesehen ist – und bislang noch nicht umgesetzt wurde. Minister Mateo nahm in Begleitung der Generaldirektorin für Mobilität, Lorena del Valle, an der ersten Branchenkonferenz für Verkehr seit vier Jahren teil – die letzte fand im Juli 2022 statt.

Dort betonte er die Notwendigkeit staatlicher Finanzmittel für die wichtigsten Maßnahmen im Bereich der Mobilität auf den Inseln. In diesem Zusammenhang forderte er „Taten und nicht nur Worte“ von dem Team unter der Leitung von Minister Puente, der bei der Sektorkonferenz nicht anwesend war. Den Vorsitz führte der Staatssekretär für Verkehr und nachhaltige Mobilität, José Antonio Santano. Mateo brachte die „Empörung“ der Regionalregierung über die Abwesenheit des Ministers zum Ausdruck.

Quelle: Agenturen