„Dones de Llevant“ fordert Verbesserungen im Gesundheitswesen von Manacor

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Die Bürgerinitiative „Dones de Llevant“ hat mit Nachdruck eine bessere Gesundheitsversorgung für die Region Llevant auf Mallorca verlangt. Die Gruppe spricht sich dabei klar für eine deutliche Aufstockung der Ressourcen im Krankenhaus von Manacor sowie den Ausbau der Primärversorgung aus.

Kernforderungen der Initiative sind:

200 zusätzliche Betten im Krankenhaus von Manacor, um den Bedarf der etwa 165.000 Einwohner der Region zu decken.
Mehr Fachärzte und medizinisches Personal, das dem tatsächlichen Bedarf angemessen ist.
Die Möglichkeit, nachmittags Spezialsprechstunden und Operationen anzubieten, um Wartelisten zu verkürzen.
Konkrete Pläne für das neue Gesundheitszentrum Salut Na Camel.la sowie eine Notfallambulanz (SUAP) für die Primärversorgung in Manacor.
Verbesserungen in der Gynäkologie und geburtshilflichen Versorgung, insbesondere bei den Kreißsälen.
Mehr finanzielle Förderung für Personal, das ausschließlich im öffentlichen Gesundheitswesen tätig ist.
Keine Auslagerung an den Privatsektor und Aufstockung der Mittel für das öffentliche Gesundheitswesen.

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Die Initiative bezieht sich bei ihren Forderungen auch auf den 40. Jahrestag der historischen Demonstration von 1987, mit der das Krankenhaus Manacor ursprünglich durchgesetzt wurde. Besonders betont wird der Handlungsbedarf bei den langen Wartezeiten, insbesondere für Patienten mit chronischen Krankheiten und geplante Operationen. In den Hausarztpraxen bemängeln sie Wartezeiten von zwei bis drei Wochen.

„Dones de Llevant“ fordert die Parteien auf, mit konkreten Plänen und Investitionen auf diese Missstände zu reagieren und damit eine nachhaltige und gerechte Gesundheitsversorgung für die gesamte Region sicherzustellen.

Quelle: Agenturen