Abriss von Gebäuden, die vom Küstengesetz betroffen sind, ausgesetzt

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Die PP hat ihre absolute Mehrheit im Senat genutzt, um am Mittwoch (24.06.2026) eine Initiative zu verabschieden, die unter anderem einMoratorium für alle Verfahren zur Abgrenzung des Küstengebiets vorsieht und „alle Maßnahmen zur Rückübertragung, Inbesitznahme, Verfallserklärung oder zum Abriss“ aussetzt.

Es handelt sich um eine Initiative, für die sich die von der PP regierten Regionen im Generalausschuss für die Autonomen Gemeinschaften des Senats eingesetzt haben und die sie nun im Plenum am Mittwoch durchgesetzt haben. Sie wurde vom PNV und Junts unterstützt, während andere Koalitionspartner wie ERC und EH Bildu sich der Stimme enthalten haben.

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Die „Populares“ schlagen ein Moratorium für den Abriss aller vom Küsten-Gesetz betroffenen Gebäude vor, „die jegliche Art von Einschränkung oder Verlust der privaten Eigentumsrechte oder Konzessionsrechte der Bürger zur Folge haben könnten, die von den oben genannten Verfahren betroffen sind“.

Die Initiative der „Populares“ umfasst zehn Maßnahmen und fordert unter anderem „eine geordnete, ernsthafte und einvernehmliche Überarbeitung“ des Küstengesetzes sowie aller Küstenvorschriften und verlangt zudem die „dringende Einberufung“ der Sektorkonferenz.

Quelle: Agenturen