Beamtin der Abteilung für nationale Sicherheit nach Veröffentlichung einer Zahl zu Einreisen in Ceuta entlassen

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Die Regierung hat eine Beamtin der Abteilung für nationale Sicherheit entlassen, nachdem diese am vergangenen Freitag (31.07.2026) die Zahl von rund 49.000 Personen veröffentlicht hatte, die in der vergangenen Woche aus Marokko nach Ceuta eingereist sein sollen.

Diese Entscheidung wurde, wie Quellen der Regierung am Montag gegenüber EFE mitteilten, aufgrund eines Vertrauensverlusts gegenüber dieser Person getroffen und bedeutet ihre Entlassung aus dem bisher innegehabten Amt, hat jedoch nicht den Verlust ihres Beamtenstatus zur Folge.

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Nach dem massiven Zustrom von Menschen aus dem Nachbarland veröffentlichte diese Beamtin, die für die Kommunikation im Ministerium für Innere Sicherheit zuständig ist, das dem Regierungspräsidium unterstellt ist, auf der Website dieser Behörde einen Bericht, in dem darauf hingewiesen wurde, dass die zu diesem Zeitpunkt vorliegende Schätzung der Zahl der Einreisen bei 49.000 lag.

Dieser Bericht wurde kurz darauf von der Website entfernt, und Regierungsquellen versicherten, dass es sich dabei nicht um eine offizielle Zahl handelte. Das Innenministerium teilte noch am selben Tag mit, dass schätzungsweise etwa 50.000 Menschen die Grenze überquert hätten, eine Zahl, die sich später noch erhöhte.

Quelle: Agenturen