Dritte Hitzewelle 2026 mit extremen Temperaturen

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An diesem Wochenende erwartet Spanien eine weitere starke Hitzewelle, bei der die gefühlten Temperaturen an manchen Orten bis zu 50 Grad erreichen können. Ausgehend von heißer Luft aus Nordafrika steigen die Temperaturen ab dem 18. Juli rasch an und bringen eine gefährliche Wärmeperiode mit sich, die als dritte offizielle Hitzewelle des Sommers gelten könnte.

Die Wetterlage ändert sich abrupt: Während im Norden Spaniens am Donnerstag noch Regen fiel, lässt dieser ab Samstag nahezu vollständig nach. Stattdessen strömt heiße Sahara-Luft in die spanischen Pyrenäen und sorgt für steigende Temperaturen, die im Landesinneren Andalusiens schnell 40 Grad überschreiten. Besonders betroffen sind die Flusstäler wie Guadalquivir und Ebro sowie Regionen wie La Mancha oder das Hinterland der Extremadura. Auch die Balearen erleben schwüle Nächte mit Temperaturen über 36 Grad, verstärkt durch den Saharastaub, die sogenannte Calima.

Die Nächte bieten kaum Abkühlung: In manchen Gebieten bleibt das Thermometer auch nachts über 25 Grad, was tropische Nächte bedeutet, in denen der Körper sich kaum erholen kann. Meteorologen weisen jedoch darauf hin, dass die genaue Intensität und Dauer der Hitzewelle noch unsicher ist, da verschiedene Wetterphänomene miteinander interagieren. So könnte die Hitze im Süden ab Montag leicht nachlassen, während sie andernorts noch weiter steigt.

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Erst gegen Ende der Woche, etwa ab dem 23. Juli, wird mit einer möglichen Abkühlung gerechnet, wobei dies noch nicht sicher ist. Bis dahin bleibt die Situation angespannt, da die Kombination aus extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit eine große Herausforderung für die Bevölkerung darstellt und gesundheitliche Risiken birgt.

Diese dritte Hitzewelle zeigt eindrücklich, wie Wetterextreme zunehmend an Bedeutung gewinnen und wie wichtig es ist, sich rechtzeitig auf solche Ereignisse vorzubereiten und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Quelle: Agenturen