Die Eroski-Gruppe setzt ein weiteres Zeichen für ihren Innovationsanspruch im Lebensmitteleinzelhandel und führt die digitale Zahlungsmethode „bizum presencial“ in ihren Filialen ein. Mit dieser neuen Möglichkeit erhalten Kundinnen und Kunden eine zeitgemäße, schnelle und benutzerfreundliche Alternative zur herkömmlichen Bargeld- oder Kartenzahlung.
Den Anfang macht die Caprabo-Kette in Katalonien, die als erste die neue Zahlungsmethode anbietet. Schrittweise soll das System anschließend im gesamten Eroski-Netzwerk auf dem spanischen Festland und den Balearen verfügbar sein, abhängig von der jeweiligen Bank, bei der die Kundinnen und Kunden ihr Konto führen. Voraussetzung ist lediglich, dass die jeweilige Bank „bizum presencial“ unterstützt.
Die Integration erfolgt nahtlos in den bestehenden Bezahlprozess.
Das Kassenpersonal muss keine Abläufe ändern.
Kundinnen und Kunden wählen flexibel ihre bevorzugte digitale Zahlweise.
Mit diesem Schritt trägt Eroski der Tatsache Rechnung, dass sich Bezahlgewohnheiten stetig wandeln und der Wunsch nach schnellen, einfachen und digitalen Lösungen wächst. Laut Unternehmensangaben steht dabei stets der tatsächliche Mehrwert für die Kundschaft im Mittelpunkt, nicht die Technologie selbst.
Enrique Monzonis, Innovations- und Technologiechef der Eroski-Gruppe, betont: „Mit ‚Bizum vor Ort‘ bieten wir unseren Kundinnen und Kunden eine zusätzlich komfortable und moderne Zahlungsalternative, die dem digitalen Wandel des Alltagslebens Rechnung trägt.“ Das Ziel: Mehr Auswahl, mehr Komfort – und ein Einkaufserlebnis, das sich den Bedürfnissen der Menschen anpasst.
Quelle: Agenturen





