Königin Sofía von Spanien: Mit 88 Jahren unermüdlich engagiert

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Königin Sofía von Spanien feiert ihren 88. Geburtstag – und denkt dennoch nicht daran, sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen. Die ehemalige Königin, die Mutter von König Felipe VI., bleibt auch nach persönlichen Verlusten und einem bewegten Jahr eine bedeutende Stütze für das spanische Königshaus und die Gesellschaft.

Das Jahr 2024 war von Trauer geprägt: Nachdem im Januar ihre jüngere Schwester Irene verstarb, meistert Sofía ihre Aufgaben dennoch mit bemerkenswerter Würde. Sie ist nun das letzte lebende Mitglied ihrer griechisch-spanischen Geschwister. Besonders schmerzlich ist für sie das Alleinsein am langjährigen Sommerwohnsitz auf Mallorca, doch sie nutzt diese Zeit bewusst. Besuche innerhalb der Familie und private Reisen, etwa nach Griechenland zu Königin Anne-Marie, geben ihr Halt.

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Sofía bleibt weiterhin auf vielfältige Weise aktiv. Über die von ihr gegründete Stiftung engagiert sie sich für soziale Projekte: Ob bei Besuchen in Lebensmittelbanken oder beim Alzheimer-Zentrum in Madrid – sie übernimmt nicht nur repräsentative, sondern auch tatkräftige Aufgaben. Ihre Nähe zu Kindern und Enkeln, insbesondere zu Thronfolgerin Leonor, bestärkt sie in diesen Aktivitäten. Das Jahr 2024 führte sie zu verschiedenen Auslandsreisen, Ehrungen und gesellschaftlichen Ereignissen.

Ihr Geheimnis für Ausdauer? Laut spanischen Medien ist es eine Mischung aus täglicher Bewegung und einer überwiegend pflanzlichen Ernährung. Trotz eines kurzen Krankenhausaufenthalts im Frühjahr kehrte sie schnell zu ihrem vollen Kalender zurück. Mit ihrer Disziplin und ihrem Engagement ist Königin Sofía ein bleibendes Vorbild – und beweist, wie modernes royales Leben auch jenseits der 80 aussehen kann.

Quelle: Agenturen