Der deutsche Bundeskanzler und Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Union (CDU), Friedrich Merz, räumte am Sonntag (20.09.2026) ein, dass das Ergebnis bei den Wahlen im nordostdeutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, wo seine Partei nur zwischen 5 % und 5,5 % erreicht haben dürfte, eine „Katastrophe“ sei, zeigte sich jedoch kämpferisch und weigerte sich, seinen Rücktritt anzukündigen.
„Das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern können wir nicht beschönigen. Es ist eine Katastrophe“, sagte er im CDU-Parteizentrum in Berlin, nachdem die ersten Hochrechnungen bekannt geworden waren.
Die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD) gewann am Sonntag die Landtagswahlen im nordöstlichen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit einem Ergebnis zwischen 37 % und 38 %, laut den Hochrechnungen, die einen Einbruch der Christlich-Demokratischen Union (CDU) prognostizieren, der Partei des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, die auf 5 % bis 5,5 % absinkt.
Quelle: Agenturen



