OK Mobility schließt Refinanzierung von rund 300 Millionen ab

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Das Unternehmen OK Mobility hat am Donnerstag (25.06.2026) bekannt gegeben, dass es die Refinanzierung seiner Bankverbindlichkeiten in Höhe von rund 300 Millionen Euro abgeschlossen und zusätzliche Finanzmittel in Höhe von etwa 130 Millionen Euro aufgenommen hat.

Die Refinanzierung stärkt die Finanzstruktur und die Finanzierungskapazität des Unternehmens und verlängert den Fälligkeitskalender bis 2033, wie das vor allem auf die Fahrzeugvermietung spezialisierte Unternehmen in einer Pressemitteilung mitteilte.

Nach Angaben des Transportunternehmens wurde die Transaktion von einem ‚Konsortium‘ aus 10 Finanzinstituten unter der Führung von Santander, CaixaBank und BBVA gezeichnet und sieht eine Umstrukturierung der Schulden vor, einschließlich Verlängerungsmechanismen von bis zu vier Jahren für den Großteil der Finanzierung. Die zusätzlichen 130 Millionen wurden im Rahmen einer Vereinbarung mit von Cheyne Capital verwalteten Fonds bereitgestellt, um die Erneuerung der Flotte voranzutreiben.

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Diese Transaktion wurde über eine durch Vermögenswerte besicherte Finanzierungsstruktur („Asset-Backed Loan“) abgewickelt, die dem Erwerb einer Fahrzeugflotte dient. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Othman Ktiri, hob die Arbeit des Finanzteams hervor und fügte hinzu, dass „zwar noch einiges zu tun bleibt“, das Unternehmen jedoch „einen weiteren Schritt“ bei der Umsetzung seines Strategieplans mache.

„Der Zufluss dieser zusätzlichen Finanzierung diversifiziert unsere Finanzierungsquellen, ergänzt die bereits bestehenden und stärkt unsere Fähigkeit zur Flottenerneuerung, eine der Säulen unseres Geschäftsmodells“, erklärte er. Der strategische Plan von OK Mobility konzentriert sich auf die Konsolidierung der eigenen Geschäftstätigkeiten in strategischen Märkten Südeuropas, die Expansion über Franchising, die organisatorische Optimierung und die Beschleunigung der digitalen Transformation.

Quelle: Agenturen